MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die starke Leistung blieb unbelohnt

Unbelohnt blieb die starke kämpferische Leistung von Walter Lechner jun. bei der vierten Station des Porsche-Supercup auf dem Nürburgring.

Zweimal in Rempeleien verwickelt, musste sich der Salzburger trotz einer mitreißenden Aufholjagd am Ende mit Rang 12 zufrieden geben.

Vom zehnten Startplatz hervorragend gestartet, machte Lechner jun. bereits in der Anfangsphase einige Ränge gut und war schon in Richtung Platz 5 unterwegs, als er eingangs Start-Ziel im harten Duell in einen Dreher gezwungen wurde und mitten auf der Fahrbahn stehen blieb.

Glücklicherweise kam das ganze Feld am GT3 des Salzburgers vorbei, als 23. und damit Letzter ging der Youngster ans Aufholen. Mit einer schnellen Runde nach der anderen fightete er Gegner um Gegner nieder und lag bereits auf Rang 11, als es neuerlich krachte.

Dominik Farnbacher machte im Duell um den zehnten Platz Lechner die Tür knallhart zu ­ der Salzburger drehte sich und sah schließlich als 12. die Zielflagge. Durch die vielen Gaststarter erhielt er dafür die Punkte für den achten Platz.

Damit sicherte er dem Team Lechner ebenso wertvolle Zähler für die Teamwertung ­ die österreichische Truppe ist dort jetzt Fünfter - wie der zweite Fahrer, der italienische Ex-Formel 1-Pilot Andrea Montermini, der nach einer soliden Leistung auf dem vierten Rang ins Ziel kam.

Der Sieg ging einmal mehr an den Deutschen Wolf Henzler, der damit heuer weiterhin ungeschlagen ist.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat