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ÖTC: Salzburgring

In der ÖTC geht’s Schlag auf Schlag

Nur eine Woche nach dem Auftakt in der Steiermark gibt der Tross auf dem Salzburgring Gas, Sascha Plöderls Bolide ist wieder fit, die Aufholjagd kann beginnen.

Nur eine Woche nach dem Saisonstart auf dem A1-Ring in Spielberg werden am kommenden Wochenende die Wertungsläufe drei und vier auf dem schnellen Salzburgring gefahren. Sascha Plöderl möchte dort auf den Meisterschaftsführenden Karl Heinz Matzinger Terrain gut machen. Dieter Huber will an die tolle Leistung von Spielberg anschließen.

Glück im Unglück für Plöderl

Wie bereits berichtet musste Plöderl am vergangenen Sonntag in Führung liegend seinen Boliden mit Motorschaden abstellen. Genauer gesagt hatte die Zylinderkopfdichtung Schaden genommen. Glück im Unglück, reißt doch dieser Defekt ein wesentlich kleineres Loch in die Brieftasche als ein kapitaler Motorschaden.

Der Wagen ist nun wieder hergestellt. Der Oberösterreicher kann also am Wochenende voll angreifen. Er will vor allem auf Matzinger Punkte gut machen, der mit 25 Punkten die Meisterschaft anführt. Plöderl liegt momentan mit 12 Punkten auf Platz fünf.

Huber plötzlich in der Favoritenrolle

Der Favorit für die ÖTC-Light heißt nun Dieter Huber. In souveräner Manier gewann er in Spielberg in beiden Läufen seine Klasse. Der von Stefan Krinningers Crew hervorragend vorbereitete Civic entpuppte sich als stärkstes Auto in der Light-Klasse. Das bewies auch Heinz Janits, der mit einem identischen Fahrzeug jeweils Platz zwei belegte.

Janits wird übrigens in Salzburg nicht fahren. Wichtige geschäftliche Termine lassen einen Start nicht zu. Damit wird auch der schwarz/silberne Scorpion-Civic in der Garage bleiben. Es könnte aber gut sein, dass er im Juli in Spielberg wieder mit von der Partie sein wird.

Huber möchte in Salzburg die auf dem A1-Ring gezeigte Leistung bestätigen. Er kann locker an diese beiden Rennen herangehen. In der Meisterschaft führt er mit dem Punktemaximum von 30 Punkten vor Heinz Janits, der 24 Punkte auf seinem Konto hat.

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