MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

Neues Jahr, neues Glück!

Ein früher Termin für einen Meisterschaftsbeginn, auch für das Team Kovar. Aber wann hat man schon Gelegenheit auf Schnee und Eis zu driften?

Im Rallye Team Kovar gibt es für die neue Saison einige Veränderungen zu vermerken. So wird in der diesjährigen Saison Lamberta Kovar die Organisation und Einsatzleitung bei den Rallyes übernehmen.

Für das Lesen des Gebetsbuches hat man den erfahrenen Werner Kohlbacher ins Team geholt, für die technische Betreuung des Rallyeboliden konnte mit dem Team ABST rund um Horst Spreitzhofer ein Partner mit viel Erfahrung gewonnen werden.

Gefahren wird mit einem neuen Mitsubishi Lancer EVO VII der in der Schmiede des Tuners GÄTMO in Frankreich aufgebaut wurde. Leider konnten aber, bedingt durch den frühen Saisonstart, die Tests mit dem neuen Auto noch nicht abgeschlossen werden, und so vertraut man im Team Kovar auf den bewährten Mitsubishi Lancer EVO V für den Einsatz bei der IQ-Jänner-Rallye 2003.

„Nachdem es für uns der erste Einsatz bei der IQ-Jänner-Rallye ist, steht uns eine schwierige Aufgabe bevor. Da ich aber sehr gerne auf Schnee und Eis fahre, freue ich mich auf diesen Einsatz. Trotz der starken Konkurrenz sind wir zuversichtlich, einen Platz unter den Top Drei erreichen zu können.“ meint Walter Kovar vor dem ersten Einsatz bei einer Winterrallye.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

Weitere Artikel:

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen