MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Lechner souverän

Robert Lechner feiert im holländischen Zandvoort einen souveränen Sieg, auch Teamkollege Pedro Lamy konnte ihm nicht gefährlich werden.

Voller Erfolg für den Österreicher Robert Lechner beim V8-Star-Rennen in Zandvoort: Der Salzburger holte einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor seinem Zakspeed-Teamkollegen Pedro Lamy.

Der 25jährige war die dominierende Erscheinung des Rennsonntags auf dem holländischen Dünenkurs: Von der Pole-Position gestartet, gewann er bereits die erste Rennsektion klar.

Auch im zweiten Heat gab sich der Salzburger Rennprofi keine Blöße und nahm mit einer fehlerlosen Vorstellung samt der schnellsten Runde im Rennen seinem prominenten Teamkollegen fast sechs Sekunden ab. Dritter wurde der Deutsche Michael Bartels vor dem holländischen Lokalmatador Donny Crevels.

„Heute hat alles gepasst: Das Auto war gut, mein Team hat beim Boxenstopp super gearbeitet und auch die Reifen haben mitgespielt. Nachdem ich zuletzt doch etwas Pech hatte, freut mich dieser Erfolg umso mehr, jetzt gehe ich voll motiviert in das Saisonfinale auf dem Lausitz-Oval am kommenden Wochenende“, freute sich ein glücklicher Robert Lechner im Ziel.

In der Gesamtwertung der V8-Star machte der Salzburger durch den Sieg einen Rang gut und liegt jetzt auf dem vierten Rang.

News aus anderen Motorline-Channels:

V8-Star: Zandvoort

Weitere Artikel:

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben

Brisante Trennungsgerüchte

WEC ohne die 24h Le Mans?

Droht der Langstrecken-WM 2027 eine Trennung von ihrem Promoter? Die FIA reagiert auf den Bericht und erklärt, wie es mit dem ACO weitergeht

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs