4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Audi Q7 jetzt auch als Plug-in-Hybrid

Doppelherz

Das Angebot an Plug-in-Hybriden wächst, mit dem Q7 TSFI e legt allein Audi sein fünftes Doppelherz-Modell des laufenden Halbjahres auf.

mid/rhu

Man merkt deutlich, dass das Jahr 2020 mit seinem auf durchschnittlich 95 g/km limitierten CO2-Ausstoß näherrückt. Das Angebot an Plug-in-Hybriden wächst, mit dem Q7 TSFI e legt allein Audi jetzt schon sein fünftes Doppelherz-Modell des laufenden Halbjahres auf.

Angeboten wird das Groß-SUV mit Verbrenner- und E-Motor in zwei Leistungsstufen als Q7 60 TFSI e mit 335 kW/456 PS Systemleistung und einem Systemdrehmoment von 700 Nm. Und als Q7 55 TFSI e mit 280 kW381 PS und 600 Nm. Die Stromspeicherung übernehmen jeweils Lithium-Ionen-Batterien unter dem Gepäckraumboden mit einer Kapazität von 17,3 kWh, sie sind im Idealfall für höchstens 43 Kilometer Reichweite gut. Rein elektrisch fahren die e-Q7 bis zu 135 km/h, maximal sind 240 km/h drin. Und die Sprintzeiten: Der Q7 55 ist in 5,9, der Q7 60 in 5,7 Sekunden auf 100 Sachen.

Neben den gegenüber den nichtelektrifizierten TFSI-Modellen deutlich besseren Fahrleistungen und den im Alltag allerdings weitestgehend unrealistischen Normverbräuchen von 2,8 bis 3,0 Liter Sprit und 22,2 - 22,9 kWh Strom pro 100 Kilometer locken beide Plug-in-Hybridmodelle auch mit der Firmenwagenregelung für E-Autos. "Das Fahrzeug wird lediglich pauschal mit 0,5 Prozent des Brutto-Listenpreises besteuert", heißt es bei Audi.

Die Markteinführung der Plug-in-Neuheiten startet Ende 2019. Der Q7 60 TFSI e quattro kostet in Deutschland ab 89.500 Euro, der 55er ab 74.800 Euro. Österreich-Preise sind noch nicht bekannt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Limitierter Retro Defender zum 75ten

Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).