RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Francois Delecour und Mitsubishi trennen sich

Wie Mitsubishi bekanntgab, trennt man sich im gegenseitigen Einverständnis vom französischen Piloten.

Delecour sei es nun möglich „frei über andere Angebote und Möglichkeiten zu entscheiden.“

Für den Franzosen, der mit einem Zweijahres-Vertrag ausgestattet war, wäre das zweite Jahr bei Mitsubishi ein Test- und Entwicklungsjahr geworden, nachdem sich der japanische Automobilhersteller vorübergehend aus der Rallye-WM zurückgezogen hatte. Grund dafür waren anhaltende Performance-Probleme mit dem Mitsubishi Lancer Evolution WRC.

Mitsubishi Motors Company Vize-Präsident Ulrich Walker bestätigte aber bei einem Meeting in Tokio, dass man 2004 in die Rallye-WM zurückkehren wird:

„Wir bereiten unsere Rückkehr sehr sorgfältig vor und wir haben mit Sven Quandt als Teamchef und Mario Fornaris als neuen technischen Direktor zwei sehr gute Leute geholt. Wir werden nächste Saison mit dem Lancer Evo WRC zurückkommen und wir werden wieder gewinnen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallye Dakar 2026: Etappe 11

Lategans Traum vom Sieg platzt

Henk Lategan verliert in der elften Etappe mehr als eine Stunde - Mattias Ekström (Ford) holt Tagessieg - Nasser Al-Attiyah (Dacia) führt knapp vor Nani Roma (Ford)

Jännerrallye: Bericht Knobloch

ORM2-Podium bei der "Jänner" für Knobloch

Das steirisch/oberösterreichische Duo Günther Knobloch und Erik Fürst erreichte im Clio Rally3 das im Vorfeld gesteckte Ziel – das ORM2-Podium bei Auftakt zur TEC7 ORM 2026 im Rahmen der „Jänner“.

Jännerrallye: Bericht Neulinger

Premierensieg mit BRR im BWT Lancia

Saisonauftakt nach Maß: Doppelstaatsmeister Marcel Neulinger dominierte die Kategorie der 2WD-Fahrzeuge bei der 39. Jännerrallye 2026 klar und holte mit Co-Pilot Jakob Ruhsam den Sieg in der ORM3- und der Junioren-Wertung!

Jännerrallye: Bericht Lengauer

Lengauer erkämpft trotz Pech Platz zwei

Jännerrallye-Seriensieger erstmals geschlagen. Michael Lengauer/Jürgen Rausch holen nach einem Reifenschaden noch Platz zwei. Erneut liefert der Lokalmatador im BRR Skoda Fabia RS Rally2 eine Spitzenleistung.