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Rallye-ÖM: Admont

Spätes Statement zur ARBÖ Rallye

Für Seat-Pilot Manfred Pfeiffenberger und seinen Co Markus Loidl ging die Pechsträhne auch bei der Admont-Rallye weiter.

Manfred Pfeiffenberger und Markus Loidl sind definitiv nicht vom Glück verfolgt. Auch bei der ARBÖ Rallye stellte sich nicht das sehnsüchtig erwartete Topergebnis ein. Stattdessen gibt es zwei große Fragezeichen. Kann der Turbo Tod gefunden werde? Bringt die Waldviertel Rallye das Ende der Pechstrecke?

Das Rallye Team Pfeiffenberger ging mit großen Erwartungen an den Start der ARBÖ Steiermark Rallye. Sowohl in die Besichtigung der Sonderprüfungen als auch in die persönlichen Vorbereitungen wurden von Fahrer und Co. Pilot viel Zeit investiert, um trotz der „Neuland“-Situation eine gute Figur machen zu können.

Der Seat Ibiza TDI PD, der nach der OMV Rallye mit einem neu programmierten Steuergerät und einem neuen Turbolader ausgerüstet wurde, zeigte sich vor der ARBÖ Rallye nicht nur am Prüfstand einsatzbereit.

Der Start der ARBÖ Rallye lief dann auch nach Plan. Schon in der ersten Sonderprüfung konnten Manfred Pfeiffenberger und Markus Loidl mit einer guten Zeit auf sich aufmerksam machen. Nur um sechs Sekunden langsamer als Hannes Danzinger im VW Golf und knapp vier Sekunden schneller als der schnellste Fiat Stilo – so konnte es ruhig weitergehen. Auch die zweite Prüfung lief nach Plan. Sechs Zehntel Rückstand auf den schnellsten Fiat waren in Anbetracht der Umstände (gemeint sind die Zeitdifferenzen bei der OMV Rallye) durchaus in Ordnung.

Doch das Aus kam bereits auf der dritten Sonderprüfung. Ein kapitaler Turboladerschaden (der Lader war erst 60 Kilometer gelaufen) beendete die ARBÖ Steiermark Rallye.

Was bleibt, ist die Hoffnung, dass die Pleiten, Pech und Pannen Phase bei der Waldviertel Rallye (6. bis 8. November) zu Ende geht. Wir werden Sie rechtzeitig vor der Rallye ausführlich über die Vorbereitungen informieren.

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