RALLYE

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Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Erfolgserlebnis

Bei äußerst wechselhaften Bedingungen waren Manfred Pfeiffenberger und Co Martin Sztachowics bei der Pyhrn-Rallye sehr gut unterwegs.

Nach all den Problemen bei der Lavanttal-Rallye lief es für das Seat-Team in der Pyhrn-Region viel besser. Sie holten den fünften Rang in der stark besetzten Dieselklasse (11 klassierte Teams!) und damit wichtige Punkte für die Dieselpokal-Gesamtwertung.

Dabei machte vor allem ein Mix aus Wolken, Sonnenschein und kurzen Regenschauern die Rallye zur Reifen-Lotterie. Sowohl auf der ersten, als auch auf der zweiten Etappe geriet Pfeiffenberger jeweils ein Mal in den „Genuss“ eines kurzen Schauers.

Doch davon ließ sich der Salzburger nicht beeindrucken. Mit guten SP-Zeiten hielt er mit den stärker motorisierten Konkurrenten teilweise mit, auf einigen Prüfungen konnte Pfeiffenberger sogar schneller als Michael Böhm im starken Fiat Stilo bzw. Martin Ertl im VW Golf KitCar fahren.

Offensichtlich hat Pfeiffenberger zu einer guten Form zurückgefunden, ein Grund dafür dürfte der erfahrene Mann am Beifahrersitz sein – die Zusammenarbeit mit dem neuen Co-Piloten Martin Sztachowics klappte jedenfalls ausgezeichnet.

Zu guter Letzt gab es dieses Mal kaum technische Probleme. Der Seat Ibiza 1,9 TDi-PD lief wie ein Uhrwerk, auch das Fahrwerk bereitete keine Schwierigkeiten mehr. Die Mannschaft von Raimund Baumschlager hatte im Vorfeld der Rallye tolle Arbeit geleistet.

Im Ziel strahlte Manfred Pfeiffenberger: „Ich bin unheimlich happy. Die Zeiten haben gepasst, wir waren konstant schnell unterwegs, haben keinen Fehler gemacht. Und das Auto hat von der ersten Sekunde an ohne große Probleme funktioniert.“

„Mein Dank gilt besonders der BRR-Truppe, meinen Mechanikern Matthias und Martin sowie meinem „Aushilfs-Co“ Martin Sztachowics. Die Rallye ist toll gelaufen, jetzt werden wir versuchen, dass es in dieser Tonart weitergeht. Natürlich haben wir gegen die leistungsmäßig stärkere Konkurrenz kaum Chancen, aber wenn bei uns alles passt und jemand anderer Probleme bekommt, wer weiß…“

Damit spielt Pfeiffenberger auf die Gesamtwertung an, in der jetzt Danzinger und Lippitsch, beide in überlegenen Golf IV KitCars, die ersten beiden Positionen innehaben. „Der Rückstand auf den Zweiten ist nicht groß, nur drei Punkte – und die Saison ist noch lange!“

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