RALLYE

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Auf dem Weg der Besserung

Richard Burns spricht auf der Website seines Rallye-Games erstmals nach seiner schweren Erkrankung öffentlich über seinen Gesundheitszustand.

Auf www.richardburnsrally.com erzählt der Engländer, warum er sich der Mitarbeit an einem neuen Rallyespiel angenommen hat, aber er spricht auch erstmals über seinen Kampf gegen den Gehirntumor, der vor mehr als einem halben Jahr bei ihm diagnostiziert wurde.

„Es war eine großartige Möglichkeit, einmal etwas anderes als meinen „normalen“ Job zu machen“, so Burns über seine Aufgabe als „Mitentwickler“ des Spiels. „Wir haben versucht, ein neues, ganz anderes Rallye-Spiel zu kreieren, als jene, die bereits auf dem Markt sind. Ich denke, das ist uns gelungen.“

Was das Spiel von den anderen – zum Beispiel von Colin McRae’s Spiel – unterscheidet: „Es gibt viele Unterschiede. Wir haben uns vor allem darauf konzentriert, das Spiel so realistisch wie möglich zu machen, nicht nur, was die Grafik betrifft. Ich will, dass die Leute ein ähnliches Gefühl haben, wie man es bei einer richtigen Rallye hat!“

Auf die „richtige Rallye“ hatte Richard Burns trotz seines langen Spitalsaufenthalts immer ein Auge: „Ich habe mir im Krankenhaus die Rallyes im Fernsehen angesehen und jetzt schau ich sie mir natürlich zu Hause an. Der Kampf zwischen Petter und Sebastien ist wirklich packend. Ich denke, es wird dieses Jahr eine ganz knappe Entscheidung geben, auch, weil wir in diesem Jahr noch einige interessante neue Rallyes erleben werden.“

Auch zu seinem Gesundheitszustand und seinem Aufenthalt im Krankenhaus äußert sich Burns: „Die zurückliegende Zeit war sehr schwer für mich, aber ich fühle mich mittlerweile viel besser. Vor sechs Wochen konnte ich dann das Spital verlassen, das hat mir enormen Auftrieb gegeben. Die Unterstützung durch meine Familie, meine Freunde und meine Fans war unglaublich, das hat mir auch sehr geholfen…“

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