RALLYE

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Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Abrechnung gelungen - Vorhaben erreicht

Markus Hainschwang hat mit Cousin und Beifahrer Dominik Riedmayer das Vorhaben erreicht: Die Zielrampe wurde überfahren.

Bis auf ein paar kleine, selbstverschuldete Patzer war die Rallye nicht sehr ereignisreich. Die Mechaniker konnten sich nahezu ausruhen: Sie brauchten nur Reifen wechseln und Fenster putzen.

Der erste Renntag verlief passabel, leichter Regen bremste das Team allerdings aufgrund fehlender „Regen-Erfahrung“. Dadurch wurde der erste Tag auf dem 61. Platz von 77 gestarteten Teams beendet.

Der zweite Tag begann regnerisch, jedoch waren die Strecken bis zum Start wieder aufgetrocknet. Während der zweiten Etappe bewies das Team seine Tierliebe, gegen Mittag wurden aufgrund eines unvorsichtigen Eichhörnchens die Bremsklötze zusammengedrückt.

Am Nachmittag handelten sich Hainschwang/Riedmayer einen schleichenden Patschen ein, der aber auf der folgenden Verbindungsetappe gewechselt werden konnte. Psychisch gebremst durch etliche Ausfälle und Unfälle anderer Teams, wurden die letzten Sonderprüfungskilometer ohne Risiko absolviert.

So wurde die Rallye auf dem 53 Platz beendet und die Zielrampe in der Altstadt von Kirchdorf in Angriff genommen.

„Diese zu überfahren ist etwas ganz besonderes für uns – unbeschreiblich! Wir freuen uns über die Zielankunft genauso, wie ein besser budgetiertes Team über einen Stockerlplatz!“, sind sich Hainschwang und Riedmayer einig. Von 77 gestarteten Teams kamen nur 58 ins Ziel.

Im Kampf mit den Schneestangen, die das „cutten“ verhindern sollten, gingen beide Außenspiegel des Astras „verloren“. Der Rest des Boliden blieb aber unbeschädigt.

Derzeit werden noch die Finanzen geprüft, ob nächste Woche die Wechselland-Rallye gefahren wird, einstweilen gilt der Dank des Fahrer-Duos der Mechaniker-Mannschaft Christian Zinner, Michael Knihar, Martin Ludl und Hans Sprung – auch wenn diese während der Rallye fast arbeitslos war…

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