RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Rekordnennung beim Jubiläum

148 Teams aus 11 Nationen haben zum 25. Geburtstag des Klassikers genannt - der Rallyeclub Mühlviertel darf sich über ein Rekordergebnis freuen.

Der Rallyeclub Mühlviertel als Veranstalter der 25. IQ Jänner Rallye, vom 11. bis 13. Jänner 2007 im Raum Freistadt, hat Grund zum Jubel. Die endgültige Zählung der eingegangenen Nennungen brachte mit 148 angemeldeten Teams aus 11 Nationen, ein absolutes Rekordergebnis. Dies bei der 25. Auflage dieser Traditionsrallye.

"Für uns als Veranstalter ist dies neuerlich eine Bestätigung, dass die IQ Jänner Rallye, sowohl national als auch international einen besonders hohen Stellenwert hat. Ein wichtiger Aspekt dabei ist natürlich, dass die Rallye nicht nur zur heimischen, sondern auch zur tschechischen Rallye Meisterschaft, sowie zum hoch dotierten Wintercup zählt. Was dabei besonders auffallend ist, 97 Mannschaften haben aus dem Ausland genannt und nur 51 Teams aus Österreich. Dies ergibt einen Anteil von 65,5 Prozent zu 34,5 Prozent, zu Gunsten der ausländischen Nennungen,“ stellte Organisationsleiter Ferdinand Staber fest.

Im Detail bedeutet dies. 55 Tschechen, 51 Österreicher, 15 Deutsche, 12 Polen, 5 Ungarn, 4 Finnen, 2 Slowaken, sowie je eine Nennung aus Schweden, der Schweiz, aus Italien und aus Frankreich.

Was die Qualität der Fahrer betrifft so dürfen sich die Fans auf ein hochkarätiges Feld freuen. Acht Nennungen kommen von FIA-B Fahrern, darunter findet man den Österreicher Raimund Baumschlager, sowie die Tschechen Vaclav Pech, Vojtech Stajf, Vaclav Arazim, Miroslav Cais, Josef Petak, Pavel Valousek und den Deutschen Aaron Burkhart. Dann findet man 21 nationale Prioritätsfahrer und mit Stig Blomqvist auch einen Ex-Weltmeister. Namen wie Achim Mörtl, oder der Finnen Jani Paasonen und Riku Tahko, des Polen Tomasz Kuchar, des Deutschen Hermann Gassner, des Ungarn Krisztian Hideg, des Slowaken Peter Gavlak, des Tschechen Josef Semerad und von Franz Wittmann jun., sind sehr bekannt.

Die Nennungsstatistik zeigt, dass sich 62 Gruppe N Fahrzeuge, davon 44 der Klasse N4, jeweils 8 der Klasse N3 und N2 und 2 Autos der Klasse N1 eingeschrieben haben. 42 Fahrzeuge kommen aus der Gruppe A, davon 8 aus der Klasse A8, 7 aus der Klasse A7, 15 aus der Klasse A6 und 12 aus der Klasse A5. Ergänzt wird das Feld mit 31 Nennungen aus der Klasse H10, 6 aus der Historischen Klasse 11 und 7 aus der Dieselklasse.

Was die Wettersituation derzeit betrifft liegt im Mühlviertel noch kein Schnee, die Temperaturen sind mit Minus 8 Grad, weit unter dem Gefrierpunkt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: IQ Jänner Rallye

Weitere Artikel:

Ob in ERC3 oder ERC4, im WRC Masters Cup, in der CZ-Meisterschaft, in der EHRC, im Mitropa oder Alpe Adria Cup - überall sind Teams aus Österreich ganz vorn dabei…

Takamoto Katsuta: Hintergrund

Wie der Japaner zum WM-Anwärter wurde

Takamoto Katsuta führt die WRC-Weltmeisterschaft an - Als erster japanischer Fahrer überhaupt - Was sich im Hintergrund zum Positiven verändert hat

Nächster WRC-Einstieg

RMC-Team baut Rallye-Auto für 2027

Die WRC bekommt weiteren Zuwachs: RMC Motorsport plant ein eigenes Auto für die Topklasse ab 2027 - mit Unterstützung aus Spanien

CZ, Rally Sumava Klatovy: Vorschau Wagner

Wagner in CZ: Angriff auf den Titel!

Simon Wagner und Hanna Ostlender greifen auch 2026 wieder in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft an – und das mit einem klaren Ziel: Nach dem Vizemeistertitel im Vorjahr soll nun der volle Angriff auf den Titel erfolgen.

In seiner neuesten Kolumne berichtet ORF-Legende Peter Klein auf berührende Art und Weise von seiner jüngsten Begegnung mit Andi Hulak.