RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Sicherheit über alles

Der Countdown zur Jänner-Rallye läuft, knapp 1.100 Personen sind allein für die Sicherheit der Veranstaltung im Einsatz.

Noch zwei Mal (am Dienstag und Mittwoch) haben die Starter zur 28. Internationalen Jänner-Rallye rund um Freistadt die Möglichkeit, die Sonderprüfungen zu besichtigen.

„Dann ist Schluss, jeder Teilnehmer muss seinen Schrieb fertig haben, und es kann endlich losgehen“, fiebern auch die Organisationsleiter Ferdinand Staber und Rallyeleiter Wolfgang Viakowsky dem Start am Freitag, dem 7. Jänner, entgegen. „Von uns aus könnte es sofort beginnen, wir sind bereit“, sagt Staber.

Ein riesiges Aufgebot von 1.648 Personen ist im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf des Saisonauftakts zur österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft zu ermöglichen. Wie sehr die Sicherheit dabei im Vordergrund steht, zeigt, dass 1093 Leute davon nur für diese zuständig sind.

Zusätzlich zu 802 Funkposten und Marshalls sowie 26 SP-Leiter bzw. Sicherheitschefs sind allein 360 Personen nur dazu abgestellt, um in den Zuschauerzonen für Ordnung zu sorgen. Polizei, Feuerwehr und Rettung stehen mit 255 Mann bereit.

Auch das mediale Interesse ist enorm. Mehr als 170 akkreditierte Journalisten sind der Beleg dafür, davon kommen über 80 aus unseren Nachbarländern.

„Wir haben jede Auflage auf Punkt und Beistrich umgesetzt. Die Veranstaltung wird ein Highlight für alle“, ist Viakowsky überzeugt. Einer dieser Höhepunkte findet nicht auf den Sonderprüfungen, sondern in der Freistädter Messehalle statt.

Endgültig gesichert ist nämlich der spektakuläre Auftritt des weltberühmten Trommel-Ensembles Drumatical Theatre. Die Gruppe kommt am Samstag, den 8. Jänner, direkt von einer Präsentation zur FIFA Fußball-WM 2022 in Katar nach Freistadt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.