RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: News

Ende einer Traditionsveranstaltung

Schlechte News für die Rallye-ÖM 2012, da sich Hauptsponsor Castrol zurückzieht, wird die Castrol-Rallye in Judenburg 2012 nicht mehr gefahren.

Ende Mai des heurigen Jahres ging die 16. Auflage der Castrol EDGE Judenburg-Pölstal Rallye noch sehr erfolgreich über die Bühne.

Die beiden Veranstalter, der MSC Wolfsberg und der MSC Austria aus Judenburg, durften deshalb hoffen, dass dieser schon traditionelle heimische Staatsmeisterschaftslauf, auch im Jahre 2012 wieder über die Bühne gehen würde.

Nunmehr erhielt man aber vom bisherigen Hauptsponsor Castrol die Mitteilung, dass man das Sponsoring der Rallye nicht weiterführen wird. Dazu Ing. Peter Spatzierer als Geschäftsführer der Castrol Austria GmbH:

„Castrol bleibt aber dennoch der Rallyeszene als starker Fahrer- und Seriensponsor erhalten und bedankt sich bei der Familie Leeb und allen Beteiligten der Rallye Organisation, für die jahrelange sehr professionelle Zusammenarbeit. Ein spezieller Dank gilt auch den Fahrern, den Teams und den Zusehern, welche diese Rallye zu einer Ausnahmeveranstaltung gemacht haben, dafür vielen Dank.“

Obmann Gerhard Leeb vom MSC Wolfsberg zu dieser Sitaution: „Wir müssen diese für uns überraschende Mitteilung leider mit großem Bedauern zur Kenntnis nehmen. Damit zieht sich ein Sponsor zurück, der dieses Event jahrzehntelang sowohl in Kärnten als auch zuletzt in der Steiermark erfolgreich begleitet hat. Dafür gebührt dem Hause Castrol von Seiten der Veranstalter großer Dank. Ein Dank geht auch an die Region Judenburg-Pölstal. Die Verantwortlichen sind den Veranstaltern immer sehr hilfreich zur Seite gestanden.“

Um den Fortbestand der Rallye in dieser Region zu gewährleisten, hat man sich selbstverständlich auf die Suche gemacht, um vielleicht doch noch in der kurzen Zeit dementsprechende finanzielle Mittel auf die Beine zu stellen bzw. eventuell auch einen neuen Hauptsponsor zu finden. Da dies bis jetzt nicht möglich war, sahen sich die Veranstalter gezwungen, diese Rallye nicht mehr bei der OSK in den Kalender des nächsten Jahres aufnehmen zu lassen.

Der MSC Wolfsberg versucht aber derzeit einen Ersatz für den bisherigen Staatsmeisterschafts- und Mitropacup-Lauf zu finden und hat mit der Region Leutschach in der Südsteiermark Kontakte aufgenommen, um nach einer noch notwendigen Terminkoordination, hoffentlich die „Rebenland-Rallye“ ins Leben zu rufen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

WRC, Akropolis: Bericht K4

Immer noch in Führung!

Das große Abenteuer Akropolis Rallye: Zwar mussten Johannes Keferböck und Ilka Minor nach einem Defekt am Freitagmorgen ihre sportlichen Ambitionen früh hintan stellen - doch mit einer Zielankunft konnte die Führung im WRC Masters Cup behalten werden. Jetzt geht es nach Estland…

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche