RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye W4: Bericht MIG Austria
MIG Austria privat

MIG-Austria Team erreichte nicht das Ziel

Gottfried Kogler mit Copiloten Andre Kachel auf ihren schnellen Ford Escort RS 2000 bei den "Historischen" und Joe Rittner mit Doris Rittner auf ihrem umweltfreundlichen VW Scirocco (Synthetik-Treibstoff) gingen mit großen Erwartungen in die letzte Rallye dieser Rennsaison, der W4-Rallye im Bezirk Horn, Waidhofen und Krems.

Doch schon beim Besichtigen wurden den beiden Mannschaften klar: extrem Material-raubend. Neben den klassischen, legendären Sonderprüfungen mit schnellen Schotterprüfungen, (Raum St. Leonhard und Kleinburgstall), gab es eine Wertungsprüfung im Raum Schiltern, die eher einer Autocross-Trialpiste glich und nichts mit einer Schotterprüfung zu tun hatte.

Bei strahlendem Wetter und tausenden Zusehern sowie unter strengen Coronakontrollen, wurde die Rallye Samstag sodann früh gestartet; Kogler-Kachel gingen es eher vorsichtig an, war doch die Historische Klasse stark besetzt (immerhin alleine 5 Ford Escort RS 2000 am Start) und das Ziel lautete "ankommen und Punkte sammeln". Nach Sonderprüfung 3 zeigte sich diese Marschrichtung als vielversprechend. Es waren bereits 3 Teams durch Unfall oder technisches Gebrechen ausgefallen und man lag über 2 Minuten in Führung.

Doch der Sonderprüfung 4 (eben der brutalen Crossstrecke rund um Schiltern) hielt der Escort Baujahr 1972 nicht Stand. Ein Felsen auf der Ideallinie zerbrach die rechte Felge, sodass sich Bruchstücke sogar in der Bremsanlage verkeilten und man rechts in der Böschung landete. Mithilfe einiger Zuseher konnten zwar die Felgenteile aus dem Radkasten entfernt und nach dem Reifenwechsel die Fahrt fortgesetzt werden, aber die Zeitüberschreitung bedeutete den Abbruch.

Der St. Pöltner "Taxler" Joe Rittner hingegen fuhr solide gute Sonderprüfungszeiten und lag nach Sonderprüfung 7 auf den hervorragenden 27. Gesamtrang. Vor dem Start zur letzten Prüfung brach allerdings die rechte Antriebswelle, was auch für ihn leider das Aus bedeutete.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

ARC, ET König Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger jagt vierten Saisonsieg

Nach dem dem erfolgreichen Debüt in der Junior-Rallye-Europameisterschaft peilt Marcel Neulinger beim vierten Lauf zur TEC7 ORM in der Steiermark den vierten Saisonsieg an!

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu