RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye du Chablais 2023: Vorschau Pröglhöf
Dominik Autengruber

Höchstgeschwindigkeit auf der Speisekarte

Vierzehn Teams starten in die zweite Runde des ADAC OPEL e-Rallye Cups. Die Begeisterung für den vollelektrischen Wettbewerb bestätigt sich erneut. Im Arsenal d’Aigle starten die Teilnehmer am Freitag, dem 2. Juni, ihre Vollgas-Attacke auf 14 Sonderprüfungen. Die sehr schnellen Strecken, in den Schweizer Alpen östlich des Genfersees sind für alle Piloten sehr fordernd.

Auch das einzige österreichische Team, Luca Pröglhöf und seine Copilotin Christina Ettel, gehen hier an den Start. Nach der letzten Rallye in Sulingen, wo das Duo durch zwei Reifenschäden auf die Probe gestellt wurde, konnten sie dennoch Powerstage-Punkte sammeln und liegen nun mit 15 Punkten im guten Mittelfeld (Platz 6).

Die Rallye in der Schweiz ist für Luca und Christina völlig neu. Das Team ist für die Sonderprüfungen in phänomenaler Kulisse optimal vorbereitet. Während der Besichtigungen am Mittwoch und Donnerstag werden die beiden weiter wichtige Infos zur Streckenführung sammeln.

„Wir wissen, dass wir mit der Spitze mithalten können und wollen dieses Wochenende einen Podestplatz einfahren. Die vielen Kurven stimmen mich optimistisch.“ so Luca Pröglhöf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

28. Rallye Monte Carlo Historique

Interessantes Duell bei der Monte Historique

Ex-Ö-Ring Boss Hans Geist gegen Takuma Sato (F1) u. Bruno Saby (Dakarsieger). Alle drei Teams erreichten das Ziel im Fürstentum, man hatte sehr viel Spaß u. Freude

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

WRC Monte-Carlo: Bericht

Oliver Solberg siegt bei Eis und Schnee

Oliver Solberg schreibt Geschichte: Der 24-Jährige gewinnt die Rallye Monte-Carlo 2026 und wird zum jüngsten "Monte"-Sieger in der Geschichte der WRC. Keferböck/Minor gewinnen den WRC Masters Cup.

Jonne Halttunen, als Beifahrer von Kalle Rovanperä zweimal Rallye-Weltmeister, arbeitet nach dessen Wechsel in den Formelsport nun in völlig anderer Funktion

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor