RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Vorbericht Team Opel Austria
Frank Budel

Luca Pröglhöf in Frankreich am Start

Vierzehn Teams aus sechs Nationen starten in die dritte Runde des ADAC Opel e-Rallye Cups in der Naturkulisse der Vosges. Termin ist der 17. und 18. Juni 2023.

Die Veranstalter sind stark dahinter, den nachhaltigen Markenpokal in der französischen Meisterschaft zu integrieren. Am Samstag und Sonntag kämpfen die Teams auf den 8 Sonderprüfungen um die Bestzeit auf Asphalt. Auf den anspruchsvollen 96 SP-km wird sicher bis zum letzten Meter um den Sieg gekämpft.

Keine Sekunde verschenken

Für Luca Pröglhöf und Christina Ettel steht in Frankreich wieder eine große Herausforderung vor der Tür. Nach der verpatzten Rallye in der Schweiz, wo das Duo am ersten Tag nur auf dem 9. Platz lag am zweiten Tag sich noch den 5. Platz holen konnte, sind die Ziele ganz klar. Um ganz vorne mitfahren zu können, muss vom ersten Kilometer auf Angriff gefahren werden, da die Zeitabstände sehr gering sind, darf man keine Sekunde verschenken!

Die Rallye in Frankreich ist für das einzige österreichische Team am Start völlig neu, jedoch freuen sich alle bereits auf die Aufgabe. „Das negative Gefühl der letzten Rallye lassen wir hinter uns. Wir haben einige Dinge angepasst, damit wir als Team noch besser funktionieren. Das Ziel dieser Rallye ist es, uns einige Plätze in der Gesamtwertung zu verbessern und damit in die Top 3 kommen“, so Luca Pröglhöf.

Punktestand Positionen 1-6 von gesamt 14 Startern:
ADAC Opel Electric Rally Cup 2023 (nach 2 von 8 Läufen):


1. Reiter (DE) 65 Punkte
2. Carlberg (SWE) 56 Punkte
3. Lemke (DE) 45 Punkte
4. Rumeau (FRA) 35 Punkte
5. Pröglhöf (AT) 33 Punkte
6. Callea (FRA) 27 Punkte

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ARC, Lavanttal: Bericht Zellhofer

Zellhofer Gesamt-Sechster & ARCP-Sieg

Er verteidigt damit derzeitigen zweiten Platz in der ORM2-Staatsmeisterschaft - Superleistung auf Asphaltabschnitten, aber Pech bei Regen und auf Schotter

Ott Tänak zurück bei Toyota

Ex-Weltmeister jetzt Testfahrer für 2027

Ott Tänak, der einst mit Toyota den WRC-Titel errang, kehrt zu seinem damaligen Arbeitgeber zurück: Als Testfahrer für das neue Auto aus Basis der 2027er-Regeln

TEC7 HRM, Lavanttal Rallye: Bericht

Nach Gaubinger-Ausfall folgte der Wagner-Durchmarsch

Kurioser, wechselhafter Freitagnachmittag im Lavanttal. Wie im Rebenland übernahm zunächst Patrik Gaubinger die Führung, nach dessen Ausfall zündete Karl Wagner ein Bestzeitenfeuerwerk. Bei den ORC war Federico Laurencich der einzige im Ziel.

WRC Kroatien 2026: Katsuta erbt Sieg

Neuville wirft Sieg weg - Keferböck gewinnt Masters Cup

In der Powerstage wirft Neuville den fast schon sicheren Sieg weg - Katsuta feiert zweiten WRC-Sieg hintereinander. Keferböck/Minor holen sich mit dem WRC Masters Cup Sieg die Tabellenführung zurück.

ARC, Lavanttal: Bericht Neulinger

ORM3 & ART2-Sieg als Geburtstagsgeschenk

Marcel Neulinger machte sich mit dem dritten Saisonsieg im Folge (TEC7 ORM3 & ART2) bei der 48. Lavanttal Rallye selbst ein besonderes Geburtstagsgeschenk: Mit Co-Pilot Jakob Ruhsam strich der Doppelstaatsmeister im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF in Kärnten abermals volle Punkte ein!

Achim Mörtl Kolumne: Rückblick Lavanttal

Achim Mörtl: "Lengauer schneller als er kann"

"Simon Wagner fährt so schnell wie er muss, Michael Lengauer fuhr schneller als er kann" - so lautet die Analyse unseres motorline.cc-Kolumnisten, Ex-Staatsmeister Achim Mörtl.