RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Lavanttal Rallye: Erster Nennschluss
Foto: Daniel Fessl

Erster Nennschluss verspricht tolles Starterfeld

Sicher dabei sind Simon Wagner (Hyundai i20N) u. Michael Lengauer (Skoda Fabia). Von der Streckenführung her wird es heuer zwei neue Sonderprüfungen geben

Nach dem ersten Nennschluss für die 48. LASERHERO LAVANTTAL-RALLYE powered by DOHR WOLFSBERG / SG TOOLBOX konnten die Vertreter des MSC Lavanttal ein durchaus erfreuliches Nennergebnis feststellen. Zwar läuft die Nennfrist noch bis 30. März um 18,00 Uhr, doch sind bis jetzt nicht weniger als 84 Nennungen aus 6 Nationen beim Veranstalter eingegangen. Davon sind 11 Teams der Kategorie „slowly sideways und KIWANIS“ zuzuordnen.

Bis jetzt haben in der Topkategorie 8 Starter auf RC2 Autos ihre Nennung abgegeben. Unter Ihnen befinden sich unter anderem die beiden oberösterreichischen Protagonisten Simon Wagner/Hanna Ostlender auf Hyundai i20N Rallye2 und Michael Lengauer/Jürgen Rausch auf Skoda Fabia RS Rallye2, die sich schon bei der Jännerrallye und zuletzt bei der Rebenland Rallye in der Südsteiermark, erbitterte Kämpfe um den Gesamtsieg im Sekundenbereich geliefert haben. Aber auch in den anderen Kategorien sind bis jetzt alle Spitzenfahrer am Start, dies in der TEC7 ORM, im Mitropa Cup und in der Austrian Rallye Challenge

Aber auch im Bewerb der Rallye-Charity des KIWANIS Club Unterkärnten diesmal unter dem Namen „In memoriam Hannes Primus“ konnten sich die Verantwortlichen bisher über 11 Nennungen aus Holland, Deutschland, Schweiz und Österreich freuen. Interessenten die einmal auf dem Beifahrersitz eine Sonderprüfung miterleben wollen, müssen sich € 150.- leisten. Alle Infos hinzu gibt es bei Martin Rachoinig telefonisch unter +43 664 34 555 63n oder per Mail unter office@ingressio.at

Die Gesamtlänge der Rallye führt über 372 Kilometer, davon werden 156 Kilometer auf 14 Sonderprüfungen gefahren. Die Streckenbeschaffenheit der Prüfungen mit 125 Km auf Asphalt und 30 Kilometer auf Schotter bleibt gegenüber den Vorjahren fast gleich. Die wichtigste Änderung betrifft aber zwei bisherige Sonderprüfungen. Vorderlimberg fällt diesmal weg und wird durch Winkling- Reisberg ersetzt und Pölling wird ebenfalls nicht mehr gefahren, dafür wird es die SP Lading-Aichberg geben.

Über die sportlichen Aussichten und weiteren technischen Details wird man nach Vorliegen des gesamten Nennergbnisses im Rahmen der angesetzten Pressekonferenz am Donnerstag, 2. April 2026 um 18,00 Uhr im Autohaus Dohr in 9400 Wolfsberg, Grazerstrasse 10 berichten. Dort werden Sponsoren und Organisationsvertreter, sowie Aktive den Medien für Anfragen zur Verfügung stehen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

TEC7 ORM, Rebenland-Rallye: Fotos Testtag

Die besten Bilder vom Rebenland-Testtag

motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl präsentiert seine besten Bilder vom Test für die bevorstehende Rebenland-Rallye.

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Bericht ORM2

Zehntelsekunden-Krimi im Rebenland!

Ein unglaublich packendes Duell zwischen Günther Knobloch (Renault Clio Rally3) und Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX), das sich erst auf der allerletzten Sonderprüfung entschied, prägte die ORM2 bei der Rebenland-Rallye. Am Ende hatte Günther Knobloch um einen Wimpernschlag die Nase vorne.

TEC7 ORM Rallye Backstage, der neue offizielle Podcast der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft, feiert seine Premiere. Zum Auftakt begrüßt Moderator und Creator Noir Trawniczek keinen Geringeren als den fünffachen Staatsmeister Simon Wagner.

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 1 (SP2)

Fünffachspitze für Toyota

Angeführt von Oliver Solberg liegen nach zwei von 20 Wertungsprüfungen in Kenia fünf Toyota-Fahrer in den Top 5 - Hyundai führt das Verfolgerfeld an

WRC Safari-Rallye Kenia: Nach SP6

Ogier bläst zur Jagd auf Solberg

Während Oliver Solberg bei der Safari-Rallye am Freitagmorgen an der Spitze blieb, machte Sebastien Ogier mit einer Aufholjagd wertvolle Zeit gut