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ARC: Absage des geplanten Trainings in Dobersberg
Foto: Harald Illmer

Kein weiteres ARC-Rallyetraining

Mit Wehmut verkündet die Rallyegemeinschaft Waldviertel, dass es dieses Jahr nach der Absage der Herbst-Rallye auch kein geplantes ARC-Rallyetraining geben wird...

Die Austrian Rallye Challenge erklärt in einer Aussendung die Hintergründe, dass nun auch das geplante Rallye-Training abgesagt werden musste.

Ursprünglich wollte man die Erfahrungswerte und den Zuspruch seitens der Aktiven des 1. ARC Rallyetrainings in Langenlois abwarten und in ein ähnliches Konzept einfließen lassen. Unter anderem dem Umstand geschuldet, dass die österreichische Motorsportbehörde neun Werktage vor dem 1. Rallyesprinttraining bei einer Durchführung mit Wertung den Lizenzteilnehmern mit Sanktionen drohte, sah man sich dort verständlicherweise mit verunsicherten und daher absagenden Teams konfrontiert.

Obwohl es absolut unumgänglich scheint, seitens der ARC-Organisation erarbeitete COVID-19-Präventionskonzepte in ihrem Ganzen, also natürlich auch mit Auswertung, auf ihre Praxistauglichkeit für Rallyeveranstaltungen 2021 zu testen, zeigt sich hier die AMF noch skeptisch und schürte wie erwähnt dadurch die Verunsicherung und das Fernbleiben vieler Teams.
Der finanzielle Aufwand ist allerdings mit einer Minderzahl an Teilnehmern nicht vereinbar und so musste man seitens der RGW eben dieses Vorhaben absagen!

Wie wichtig solche Tests unter realen Bedingungen allerdings sein würden, sah man in Langenlois nicht zuletzt daran, dass in den ersten Durchgängen auch die erfahrensten Beifahrer- und innen Schwierigkeiten mit der neuen kontaktlosen Zeitnahme und den selbstständigen Ausfüllen der Zeitkarten unter einem dementsprechenden Stress-Level hatten und die Kontrollzeiten teilweise fern jeder Realität gewesen waren.

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