RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Planai-Classic 2020

Auch Oldtimer gehen mit der Zeit

Die beiden populären Oldtimer-Rallyes Planai-Classic und Ennstal-Classic werden durch ClimatePartner klimaneutral durchgeführt.

Foto: Planai-Classic / Martin Huber

Sie können als Kulturgut und ihre Erhaltung als ein Aspekt von Nachhaltigkeit gesehen werden: Oldtimer sind weit mehr als nur alte Fahrzeuge. Sie sind Zeitzeugen einer technischen Entwicklung. Darin, sie gelegentlich liebevoll und würdig zu bewegen, liegt ein Fahrspaß, der gleichzeitig angemessener Ausdruck feinen historischen Empfindens ist.

Dass man dabei mit der Zeit gehen kann, beweist die Ennstal-Classic GmbH, Veranstalterin sowohl der Winterrallye Planai-Classic (3.-5. Jänner), als auch der Ennstal-Classic (22.-25. Juli): Denn in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, dem Experten beim Klimaschutz für Unternehmen und Events, werden für beide Veranstaltungen die anfallenden CO2-Emissionen errechnet und deren Menge durch anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Somit werden sowohl die Planai-Classic 2020 als auch die Ennstal-Classic 2020 zu klimaneutralen Rallyes!

Wertschätzung für klassische Fahrzeuge und Verantwortung für das Klima müssen kein Widerspruch sein. Darauf verweist auch der Slogan, unter dem die Veranstaltungen ablaufen: „Autofahren im letzten Paradies“. Die Freiheit, das Paradies der Natur zu durchfahren, verpflichtet dazu, es zu bewahren.

Das ist den Veranstaltern Michael Glöckner und Helmut Zwickl ein selbstverständliches Anliegen. Deshalb werden die Umweltauswirkungen so gering wie möglich gehalten und insoweit sie doch anfallen, ab 2020 durch Ausgleichsprojekte kompensiert: „Wir übernehmen Verantwortung und wollen zudem ein Zeichen dafür setzen, dass Motorsport ohne ökologische Nachteile möglich ist und ihm deshalb weiterhin gesellschaftliche Akzeptanz zusteht.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

Motorräder: Irres Dakar-Finale

Brabec verliert Sieg - Benavides triumphiert

Dakar-Thriller bis zur Ziellinie - Ricky Brabec verliert nach einem Navigationsfehler den sicher geglaubten Sieg - Luciano Benavides jubelt mit minimalem Vorsprung

Nasser Al-Attiyah gewinnt die zwölfte Etappe und steht vor dem Gesamtsieg - Duell Ekström gegen Loeb um Platz drei - Ricky Brabec führt bei den Motorrädern

Am 27. und 28. Februar kehrt der Rallyesport nach 15 Jahren zurück in das Triestingtal. Mit der ARC Rallye Triestingtal feiert die Austrian Rallye Challenge einen fulminanten Saisonauftakt....