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WRC: Einreisesperre gefährdet Rallye Monte Carlo Vor allem M-Sport ist von der Einreisesperre betroffen
Motorsport Images

Einreisesperre für Briten: Rallye Monte Carlo auf der Kippe

Gut eine Woche vor dem Start der Rallye Monte Carlo ist nicht klar, ob Teilnehmer aus Großbritannien nach Frankreich einreisen dürfen

Ob die Rallye Monte Carlo (21. bis 24. Januar) regulär durchgeführt werden kann, steht acht Tage vor Beginn des Saisonauftakts der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2021 in den Sternen. Denn nach Informationen von 'DirtFish' ist bis jetzt nicht klar, ob Teilnehmer, Teammitglieder und sonstige Offizielle aus Großbritannien nach Frankreich einreisen dürfen.

Aufgrund der Ausbreitung einer ansteckenderen Mutation des Coronavirus SARS-CoV2 in Großbritannien hatte die französische Regierung ein Einreiseverbot für Briten erlassen. Davon wären aktuell mehr als 100 Personen aus dem Servicepark betroffen

Neben diversen Fahrern und Beifahrern betrifft dies vor allem einen Großteil der Teammitglieder von M-Sport sowie einige Mitarbeiter der WRC Promoter GmbH. Sollte ihnen die Einreise verwehrt werden, wäre eine reguläre Durchführung der Rallye unmöglich.

Von Seiten der FIA und des WRC Promoters, die hinter den Kulissen mit der französischen Regierung verhandeln, gab es dazu bisher keine Stellungnahme.

Im Laufe des Mittwochs wird zudem erwartet, dass in Frankreich weitere Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie verkündet werden, welche zusätzliche Einschränkungen für die Rallye Monte Carlo nach sich ziehen können.

Aufgrund einer bestehenden nächtlichen Ausgangsbeschränkung war bereits der Zeitplan verschoben und die Route verkürzt worden. Die als zweiter WM-Lauf im Februar geplante Rallye Schweden war bereits im Dezember abgesagt worden.

Motorsport-Total.com

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