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Hartbergerland Rallye: sieben Gemeinden machen mit
Harald Illmer

Völlig neue Streckenführung rund um Hartberg präsentiert

Die Rallyeorganisation der Hartbergerland-Rallye rund um Willi Stengg darf sich darüber glücklich schätzen, insgesamt sieben Gemeinden begrüßen zu dürfen. Und mehr noch: Die neuen Gemeinden sind mit ihren Bürgermeistern mitten im Rallyegeschehen tätig.

Bedingt durch die Pandemie musste man im letzten Jahr, die Traditionsrallye im Wechselland wie viele andere auch, absagen. Organisator Willi Stengg nützte aber die Zeit und präsentierte am Beginn des heurigen Jahres schon ein Konzept für eine fast gänzlich neue Streckenführung in einem anderen Rallyegebiet rund um die oststeirische Metropole Hartberg. Dies war aber nur möglich, weil dafür die Gemeinden in der gesamten Region dafür ihre Zustimmung gegeben haben, die da wären: Stadtgemeinde Hartberg, Gemeinde Pöllauberg, Gemeinde Greinbach,
Gemeinde Waldbach-Mönichwald, Gemeinde Grafendorf, Gemeinde Rohrbach an der Lafnitz und die Gemeinde Vorau.

Viele derer Bewohner sind im Mitarbeiterstab des Rallye-Organisators integriert. Sie sind als Feuerwehr- Rettungs- und Sicherheitskräfte während der Veranstaltung tätig und haben schon sehr oft durch ihren raschen Einsatz wichtige und notwendige Hilfe anbieten können.

Aber auch die Beherbergungs- und Gastwirtschaftsbetriebe in der Region können teilweise Nutznießer sein. So kommen nicht nur Rallyefans in die Gegend, sondern auch die verschiedenen Teams im Schnitt mit sechs bis acht Personen, einschließlich der Piloten und Beifahrer, die durch ihre Anwesenheit wirtschaftlich einen nicht wegzudenkenden Faktor darstellen.

Die sportliche Zusammenarbeit der Menschen in der Rallye-Region mit den Aktiven hat schon in den vergangenen Jahren zu einer gegenseitigen Wertschätzung geführt. Damals fuhr man noch mehr im Wechselland. Auf Grund von langjährigen Erfahrungen wird es im neuen Rallyegebiet mit den sieben Partnergemeinden nicht anders sein.

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