RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
3 Städte Rallye: Bericht Zellhofer
Foto: Daniel Fessl

Klassensieg für Christoph Zellhofer bei 3 Städte Rallye

Knapp verpasst wurde das Ziel unter die Top15 Gesamt zu kommen. Nächster Einsatz ist schon in einer Woche bei der Herbstrallye in Dobersberg

An diesem Wochenende fand mit der 3-Städte Rallye in Deutschland der vorletzte Lauf zu heimischen Rallye-Meisterschaft statt. Die Veranstaltung zählte gleichzeitig auch zur European Rallye Trophy, zur Deutschen Rallyemeisterschaft und zum Mitropa Cup.

Mit dabei war auch Christoph Zellhofer mit seiner Co-Pilotin Christina Ettel auf dem SUZUKI Swift ZMX Proto. Man hatte sich bei dieser Rallye, die mit mehr als hundert Teilnehmern besetzt war vorgenommen, einen Klassensieg einzufahren und in der Gesamtwertung auf Grund der tollen Besetzung einen Platz innerhalb der Top-15 zu erreichen.

Die Wetterbedingungen waren nach den Regenfällen der letzten Tage sehr gut, aber kühl, in den Waldpassagen waren aber noch immer zahlreiche nasse Flecken vorhanden. Diese Problematik machte Christoph Zellhofer am Beginn der Rallye ziemlich zu schaffen:“ Es war schwierig hier einen guten, sehr gleichmäßigen Rhytmus zu finden, dabei habe ich einiges an Zeit liegen gelassen und war mit meiner Performance vom ersten Tag gar nicht zufrieden. Ich hoffe auf eine Steigerung am Samstag.“

Diese Hoffnungen haben sich gleich auf der ersten Sonderprüfung des zweiten Tages erfüllt. Siehe da, Christoph Zellhofer erzielt gleich die zwölftbeste Zeit und machte in der Folge wieder einige Zeit und auch Platzierungen gut, so dass das Duo sich von Platz 25 auf den 16. Endrang nach vorarbeitete. Auffallend dabei war, dass der junge Niederösterreicher von den heutigen acht Sonderprüfungen nicht weniger als sieben unter den Top 15 beendet hat.

Das Wichtigste für Christoph Zellhofer und ZM-Racing war es aber, dass der SUZUKI SWIFT ZMX die 3-Städte Rallye ohne die geringsten Spuren beendet hat und daher bei der Herbstrallye in Dobersberg am kommenden Samstag wieder voll einsatzfähig ist.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ERC, Rallye Rom: Vorschau BRR

Neulinger startet ins nächste ERC-Abenteuer

Marcel Neulinger stellt sich bei der Rally di Roma Capitale 2026 seinem nächsten Abenteuer in der Junior-EM. Der zweite Lauf der JERC führt den jungen Oberösterreicher nach Italien – auch Maximilian Lichtenegger sucht wieder die internationale Konkurrenz.

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu