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ARC, Herbstrallye: Bericht Zellhofer
Foto: Daniel Fessl

Feiner Saisonabschluss für Christoph Zellhofer

Er wird Siebenter Gesamt, holt Austrian Rallye Challenge u. Klassensieg. Verantwortlich dafür waren Anna Maria Seidl und der SUZUKI SWIFT ZMX

Einen sehr positiven Saisonabschluss der heurigen Rallye Saison feierte der 29-jährige Christoph Zellhofer bei der heurigen Herbstrallye in Dobersberg. Mit seinem SUZUKI SWIFT ZMX gelang es ihm trotz sehr starker internationaler Besetzung mit Rang 7 einen Top Ten Platz herauszufahren. Wesentlichen Anteil hatte dafür auch die deutsche Co-Pilotin Anna Maria Seidl, die für den Stammbeifahrer Andre Kachel kurzfristig eingesprungen ist.

Leicht gefallen ist dem Niederösterreicher dieser Erfolg wahrlich nicht:“ Die Rallye war erstklassig besetzt. Nicht nur dass die beiden Weltklassepiloten Sebastien Ogier auf Toyota und Adrien Formaux auf Hyundai einen rennmäßigen Test für die zur Weltmeisterschaft zählenden CER-Rallye machten, waren nicht weniger als 13 RC 2 Autos und einige starke RC3 Boliden am Start. Entscheidend für mich war der gute Start auf den ersten zwei Prüfungen, wo es uns sogar gelungen ist, den sechsten Platz unter den 100 Startern zu erreichen. Damit ist unser Selbstvertrauen gewaltig gestiegen und wir konnten uns auf den restlichen Prüfungen auf dem siebenten Rang in der Gesamtwertung behaupten. So ganz nebenbei konnten wir damit auch neuerlich einen Sieg in der Austrian Rallye Challenge einfahren und ebenfalls dabei einen Klassensieg feiern.“

Mit dieser Bilanz kann der 29-jährige Christoph Zellhofer durchaus zufrieden sein, obwohl der Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St.Georgen im Ybbsfeld, schon kommende Woche auch die Fertigstellung eines größeren Zubaues im Betrieb feiern darf.

Sehr zufrieden zeigte sich auch der Teamchef von ZM-Racing Max Zellhofer, der ebenfalls ein sehr positives Abschneiden seines Sohnes feiern durfte:“ Ich kenne diese Rallye genau und bin so im Geiste immer mit ihm mitgefahren. Er hat fast keine Fehler gemacht und hat sich diesen Erfolg daher redlich verdient.“

Für die absolute Show sorgten vor den zahlreichen Zuschauern aber der vermutliche heurige Weltmeister Sebastien Ogier auf Toyota und sein französischer Landsmann Adrien Formaux auf Hyundai deren Zeiten berücksichtigt wurden, aber nicht in die Wertung kamen.

Für ZM-Racing gab es durch Hermann Neubauer und dem Deutschen Björn Satorius (beide auf Toyota GR Yaris Rally2) einen sehr beachtlichen Doppelerfolg.

Der vorliegende Teambericht wurde im Rahmen des ARC-Presseservice im Zuge der Kooperation von Austrian Rallye Challenge und motorline.cc veröffentlicht.

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