RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Herbstrallye: Vorschau MCL 68
Bernhard Hager

Großaufgebot in Dobersberg

Bei einer Traditionsrallye wie der Herbst Rallye Dobersberg, darf natürlich ein Traditionsrallyeclub nicht fehlen, noch dazu wenn es darum geht gemeinsam das 25-jährige Jubiläum dieser Veranstaltung zu zelebrieren.

Zuerst kommt man den Bildungsauftrag des Rallyenachwuchs nach und setzt mit einem Volvo 740 16V ein Vorausauto ein, in dem Clubmitglied Tobias Reischer erstmals Gelegenheit bekommt den Ablauf einer Rallye in der Praxis zu erleben.
Unterstützt wird er von MCL 68 Beifahrerroutine Helmut Aigner.

Die Historischen des MCL 68
Im Feld der historischen Fahrzeuge startet Jürgen Hell-Mühlberger ebenfalls mit einem Volvo. Das zweite MCL 68 Duo im historischen Feld besteht aus Andreas Hulak und Jenny Hofstädter. Der gelbe 2er-Escort wurde grundsaniert und Beifahrerin Jenny Hofstädter ist ja sowieso durch kein Rallyeauto, wir es noch so quergetrieben, zu erschüttern.

MLC 68 quer durch das Starterfeld
Im modernen Feld finden sich nicht weniger als weitere fünf Mitglieder des MCL 68: Markus Jaitz bekommt im Fiat Stilo den Schrieb von Clubkollege Stefan Fehringer vorgebetet. Iris Gerhard (siehe Bild) tritt motiviert mit einem neuen Beifahrer zu ihrer ersten Herbst Rallye im Mitshubishi Evo VII Open N an. Vorbeten tun auch bei der letzten österreichischen Rallye 2022 natürlich auch Tochter und Vater Cerny; Tochter Karin navigiert den Deutschen Wolfgang Irlacher in einem Peugeot 208 Rally 4 und Papa Manfred wie gewohnt Christian Luif im Opel Corsa Rally 4 – hier liegt das Hauptaugenmerk auf dem Podium der ART2 Wertung.

Und wie es sich für eine gute Clubgemeinschaft gehört, sind für den technischen Support vor Ort unter anderen Franz Seewald, Harald Christoph und Andreas Hubmer verantwortlich.

Auch im Headquarter leistet MCL 68 Support: In der Rallyeleitung findet man mit Georg Gschwandner und Alfred Leitner noch Präsident und Vizepräsident des MCL 68.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ORM, ET König Rallye: Nach Tag 1 (SP5)

Hermann Neubauer ließ heute nichts anbrennen

Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.