RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC plant Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Grafik: ARC

ARC plant Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Als Vorbereitung der Aktiven auf einen hoffentlich heißen „Rallye-Herbst“ plant die Austrian Rallye Challenge einen Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Noir Trawniczek

Den heimischen Fans sollte ein „heißer Rallye-Herbst“ bevorstehen - zwar ist noch immmer nicht sicher, wie solche Groß-Veranstaltungen genau abgehalten werden sollen, doch die laufenden Öffnungen/Lockerungen geben berechtigte Hoffnung (weiterhin sinkende Infektionszahlen vorausgesetzt), dass auch der Rallyesport ein Comeback geben wird.

Offiziell eröffnet wird der „Rallye-Herbst“ mit der zur Austrian Rallye Challenge zählenden Rally Vipavska Dolina (21. und 22. August) - hier soll die Regel mit den 14 Tagen Quarantäne rechtzeitig außer Kraft gesetzt werden. Sollte es jedoch aus irgndwelchen Gründen unmöglich sein, in Slowenien zu fahren, würde laut ARC-Koordinator Helmut Schöpf die nächste Staatsmeisterschafts-Rallye (ORM), die Rallye Weiz (3. bis 5. September) zur ARC zählen. Danach folgen Niederösterreich-Rallye (ORM und ARC, 18. bis 20. September), Herbstrallye (ARC, 9. bis 10. Oktober) und Rallye W4 (ORM, 13. und 14. November).

Doch laut Schöpf könnte der „Rallye-Herbst“ schon wesentlich früher bgeinnen - zumindest für die Aktiven. Denn die ARC plant für Ende Juli/Anfang August eine Art Testfahrt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Schöpf erklärte gegenüber motorline.cc: „Dieser Test , den wir uns überlegen, soll als Vorbereitung für die Aktiven dienen - man könnte dabei auch ARC-Punkte für die Teilnahme vergeben.“ Ob dabei auch Zeiten gestoppt werden, ist noch unklar: „Möglich wäre es.“ Sicher aber ist: „Es wird dabei keine Zuschauer und auch keine Medienvertreter geben.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WRC Rallye Schweden: Tag 3 (SP15)

Evans vergrößert Vorsprung auf Katsuta

Toyota hält bei der Rallye Schweden am Samstag die ersten vier Plätze - Elfyn Evans führt 13,3 Sekunden vor Takamoto Katsuta - Hyundai weiterhin chancenlos

Sepp Pointinger im Interview

„Hätten 10-15 Historische mehr!“

Rallye-„Urgestein“ Sepp Pointinger erzählt von seinem Start bei der Monte Historique, erklärt warum er seit 2011 nicht mehr in Österreich startet und bringt einen Vorschlag zur Bewertung von Sitzen, Gurten und dergleichen ein.

Das Österreich-Comeback von Manfred Stohl sorgte für die große Sensation. Doch auch sonst kann sich ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner über eine illustre, bunt gefächerte Nennliste freuen.

Jonne Halttunen, als Beifahrer von Kalle Rovanperä zweimal Rallye-Weltmeister, arbeitet nach dessen Wechsel in den Formelsport nun in völlig anderer Funktion

In knapp einem Monat steigt in Leutschach an der Weinstraße die 13. Auflage der Rebenland Rallye / 16 fordernde Prüfungen durch die von Weingärten gesäumte und faszinierende Gegend warten wieder auf die besten Piloten des Landes