RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Admont

Spätes Statement zur ARBÖ Rallye

Für Seat-Pilot Manfred Pfeiffenberger und seinen Co Markus Loidl ging die Pechsträhne auch bei der Admont-Rallye weiter.

Manfred Pfeiffenberger und Markus Loidl sind definitiv nicht vom Glück verfolgt. Auch bei der ARBÖ Rallye stellte sich nicht das sehnsüchtig erwartete Topergebnis ein. Stattdessen gibt es zwei große Fragezeichen. Kann der Turbo Tod gefunden werde? Bringt die Waldviertel Rallye das Ende der Pechstrecke?

Das Rallye Team Pfeiffenberger ging mit großen Erwartungen an den Start der ARBÖ Steiermark Rallye. Sowohl in die Besichtigung der Sonderprüfungen als auch in die persönlichen Vorbereitungen wurden von Fahrer und Co. Pilot viel Zeit investiert, um trotz der „Neuland“-Situation eine gute Figur machen zu können.

Der Seat Ibiza TDI PD, der nach der OMV Rallye mit einem neu programmierten Steuergerät und einem neuen Turbolader ausgerüstet wurde, zeigte sich vor der ARBÖ Rallye nicht nur am Prüfstand einsatzbereit.

Der Start der ARBÖ Rallye lief dann auch nach Plan. Schon in der ersten Sonderprüfung konnten Manfred Pfeiffenberger und Markus Loidl mit einer guten Zeit auf sich aufmerksam machen. Nur um sechs Sekunden langsamer als Hannes Danzinger im VW Golf und knapp vier Sekunden schneller als der schnellste Fiat Stilo – so konnte es ruhig weitergehen. Auch die zweite Prüfung lief nach Plan. Sechs Zehntel Rückstand auf den schnellsten Fiat waren in Anbetracht der Umstände (gemeint sind die Zeitdifferenzen bei der OMV Rallye) durchaus in Ordnung.

Doch das Aus kam bereits auf der dritten Sonderprüfung. Ein kapitaler Turboladerschaden (der Lader war erst 60 Kilometer gelaufen) beendete die ARBÖ Steiermark Rallye.

Was bleibt, ist die Hoffnung, dass die Pleiten, Pech und Pannen Phase bei der Waldviertel Rallye (6. bis 8. November) zu Ende geht. Wir werden Sie rechtzeitig vor der Rallye ausführlich über die Vorbereitungen informieren.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Admont

Weitere Artikel:

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

Dacia und KTM haben in Saudi-Arabien gewonnen, aber wie sieht es in den anderen Kategorien aus? - Ein Überblick mit den Ergebnissen der deutschsprachigen Fahrer

F.A.T. Ice Race: Beste Bilder Samstag

Die besten Bilder vom F.A.T. Ice Race 2026

"Es war wieder einmal eine großartige Veranstaltung", sagt motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl und präsentiert seine besten Bilder vom Samstag.

"Motivation, es zu versuchen"

Ogier greift nach zehntem WRC-Titel

Wird Sebastien Ogier ernsthaft um seinen zehnten Titel in der Rallye-WM kämpfen? Vor Beginn der "Monte" rechnet der Toyota-Fahrer mit herausfordernder Saison

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!