RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Überraschender Erfolg

Eigentlich war nur eine Zielankunft gefragt, doch Peter Brandstätter fuhr in seiner Klasse gleich auf’s Stockerl und wurde Zehnter der Gruppe A.

Bei seinem ersten Einsatz in einem Citroen Saxo und der ersten Rallye nach 10 Monaten Pause wollte das Team Brandstätter/Wassnig eigentlich nur das Auto kennen lernen und heil ins Ziel kommen.

Dementsprechend waren die Anfänge noch von großer Unsicherheit geprägt, „aber als ich merkte, was in dem Auto steckt und wie leicht es beherrschbar ist, lief es immer besser“, so Peter Brandstätter.

Ohne irgendwelche Probleme, mit professioneller Betreuung von BRR und ohne jemals voll zu attackieren schaffte man nicht nur den 32. Gesamtrang, sondern sicherte sich auch den zweiten Rang in der Klasse A6, wurde zehnter in der Gruppe A und konnte zuletzt sogar mit den Zeiten von Citroen Junior und Jungtalent Martin Ertl mithalten.

Der Kirchdorfer, der mangels Sponsoren gratis für das SOS-Kinderdorf Österreich wirbt, meinte dazu: „Ich bin überglücklich, auch wenn ich noch viel lernen muss, war das schon ein vielversprechender Anfang.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Weitere Artikel:

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.