RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Burgenland

Tatsächlicher Saison-Beginn

Für Stefan Reininger und seinen Co-Piloten Ing. Gerhard Uher beginnt die Rallye-ÖM erst am kommenden Wochenende so richtig.

Kleine Rückblende: Beim Saison-Auftakt, der IQ-Jänner-Rallye, war der Gruppe A-Mitsubishi Lancer Evo 6 schon wenige hundert Meter nach dem Start mit offensichtlichem Elektronik-Schnackerl liegengeblieben.

In der Zwischenzeit wurde das Problem von der Firma Vontsina, die im vergangenen Jahr noch mit Stohl Motorsport zusammenarbeitete, behoben, ohne dass jedoch bis jetzt bekannt wurde, um welch technischen Virus es sich eigentlich gehandelt hatte.

Für den 2. Lauf, die OMV-Burgenland-Rallye im Raum Oberwart, ist Stefan Reininger trotz kleiner gesundheitlicher Probleme recht zuversichtlich. Nicht nur, weil sich die direkte Konkurrenz zahlenmäßig recht schwach präsentiert, sondern auch, weil er im vergangenen Jahr, bei seiner ersten „Ausfahrt“ mit dem neuen Mitsubishi, einen erfreulichen 6. Gesamtplatz sowie Platz 3 in der Gruppe A erreicht hatte.

Die Tatsache, dass der Schotteranteil bei dieser Veranstaltung massiv erhöht wurde, nämlich auf 40%, sieht Stefan Reininger zudem als gutes Omen:

„Ich bin sicher einer der wenigen Teilnehmer, die bereits tausende Sonderprüfungs-Kilometer auf Schotter absolviert haben und daher freut es mich ganz besonders, endlich auch bei Meisterschaftsläufen so viel Schotter absolvieren zu können. Schließlich ist das der klassische Rallyesport.“

Was die Platzierung betrifft, hofft der Pilot aus Vösendorf auf eine Wiederholung des Vorjahres, also Platz 3: „Mundl Baumschlager ist natürlich völlig außer Reichweite, aber dahinter ist wohl alles möglich.“

Neben dem Lancia-Piloten und Ex-Staatsmeister Kris Rosenberger müssen sich Reininger/Uher mit vier Mitsubishi-Kollegen herumschlagen: Hans Holzmüller, Gottfried Kogler, Ernst Haneder und Adi Ramoser.

Alle sind sehr ernst zu nehmen, liegen aber fahrerisch auf alle Fälle in Reichweite des Teams, das sich im übrigens neben dem treuen Hauptsponsor „Wiesbauer-Wurst“ über finanziellen Zuwachs freuen kann, da die Firma Herzer Transporte aus Wien 22 als Sponsor eingesprungen ist.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Frische Gesichter und neue Chancen im Lavanttal

Die Austrian Rallye Challenge geht nach dem grandiosen Saisonauftakt mit der ARC Rallye Triestingtal mit der Lavanttal Rallye in die zweite Runde. Dort könnten ungewohnte, neue Teams die ARC-Tabelle erobern. Für Spannung ist also gesorgt.

ORM/ARC/MRC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Hungrige Meute hetzt ein Favoriten-Trio durchs Lavanttal

Die österreichische TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft kennt auch im heurigen Frühjahr keine Pause. Besonders zwischen der Rebenland Rallye in der Südsteiermark und der Lavanttal-Rallye in Kärnten bleibt den Akteuren fast schon traditionell kaum Zeit, um richtig durchschnaufen zu können.

WRC, Kroatien Rallye: Vorschau K4

Keferböck & Minor wollen Führung zurückerobern

Nach dem Sieg in Monte Carlo kehren Johannes Keferböck und Ilka Minor zurück in den WRC Masters Cup: In Kroatien und auf Gran Canaria gibt es nur ein Ziel: Maximale Punkte und Rückeroberung der Tabellenführung!

In Erinnerung an Craig Breen

Hyundai fährt Rallye Kroatien im Sonderdesign

Drei Jahre nach dem tödlichen Unfall von Craig Breen erinnert das Hyundai-Werksteam mit einer speziellen Lackierung an seinen verunglückten Stammfahrer

WRC Kroatien: Nach Tag 2 (SP8)

Pajari führt - Keferböck im Masters Cup vorne

Nachdem Oliver Solberg und auch Elfyn Evans früh im Wald landeten hat sich Toyota-Youngster Sami Pajari in Kroatien an die Spitze gesetzt, aber Hyundai hält mit. Im WRC Masters Cup führen Keferböck/Minor mit rund vier Minuten Vorsprung.

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".