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Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Best of the rest?

Für Alfred Leitner und Co Gerhard Pichlerwerden die 1600er KitCars wohl unerreichbar sein, alle anderen Gegner in ihrer Klasse wollen sie aber schlagen!

Castrol-Trucker Alfred Leitner aus der obersteirischen Alpl-Region und sein Gloggnitzer Co-Pilot Gerhard Bichler gehen am kommenden Wochenende mit einem festen Ziel in eine der schwierigsten Aufgaben des laufenden Rallye-Jahres, die Lavanttal-Rallye mit Start und Ziel in Wolfsberg:

„Wir haben in unserer Klasse mit Waldemar Benedict (Renault Clio) und Lokalmatador Günther Lichtenegger (Peugeot 206) zwei technisch weit überlegene Super 1600-Fahrzeuge.“

„Wir brauchen nicht einmal davon zu träumen, die beiden auch nur fordern zu können. Unser Ziel ist es, alle anderen 1600er hinter uns zu lassen und auf Platz 3 in der Klasse zu kommen.“ Leicht wird das allerdings nicht, ist die Konkurrenz doch zahlreich vertreten.

„Wir müssen von Beginn an attackieren, denn wenn man erst einmal einen größeren Rückstand aufholen muss, wird es auf den ungemein winkeligen Gebirgsprüfungen ziemlich haarig.“

„Dazu kommt natürlich das äußerst unsichere Wetter. Der Frühling ist zwar eingezogen, aber es bleibt abzuwarten, ob die riesigen Schneemengen, die im Lavanttal in den letzten drei Wochen gefallen sind, auch in Höhenlagen um 1000 m rechtzeitig verschwinden, vor allem im Wald. Es wird sicher ein heißes Gefecht.“

Die Teams der Gruppe A bis 1.600 ccm:

20 Waldemar Benedict/Tanja Neidhöfer, Renault Clio Super 1600
24 Günther Lichtenegger/tba, Peugeot 206 Super 1600
48 Wolfgang Trinkl/Ingo Otti, Citroen Saxo VTS
51 Alfred Leitner/Gerhard Bichler, Citroen Saxo VTS
57 Erich Althuber/tba, Citroen Saxo VTS
64 Wolfram und Gabriele Thull, Opel Corsa 16V
71 Markus Nössler/Thomas Kienzer, Toyota Corolla G6R
81 Alois Handler/Andreas Scherz, Peugeot 206 XS

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