RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Ein Heitzer schafft's immer!

Das große Ziel, nämlich in eben jenes zu fahren, erfüllte sich für Erwin Heitzer und Ersatz-Co Ferdinand Bschaiden bei der Castrol-Rallye in Kärnten.

Während die Söhne durch ein Mißgeschick an einer ZK eine A7-Klassenführung verloren hatten, galt für Papa Erwin wie gehabt die Priorität, unbedingt das Ziel in Althofen zu erreichen. Die Castrol-Rallye 2004 war ein typischer Lauf, wo jede Zielankunft wie ein Sieg zu werten war. Denn einfach zu fahren war diese Rallye nicht.

Dabei hätten Erwin Heitzer und Ferdinand Bschaiden beinahe einen Podestplatz geschafft, in der seriennahen Klasse bis 2.000 cm³ (diesmal fuhr man wieder N3). In der Beifahrerfrage wurde kurzfristig umdisponiert, nachdem feststand, dass Petra Haas aus Zeitgründen ausfallen würde. Aber auch Ferdinand machte seine Sache gut.

Sportlich gab es schon auf SP 1 leichten Auftrieb, als Gerhard Dworak mit dem Gruppe A-Astra knapp geschlagen werden konnte. Auch auf den kommenden SP's fuhr Erwin Heitzer meist schnellere Zeiten, bis Dworak schließlich ausschied, und steigerte sich konsequent.

Fallweise übertraf er speedmäßig auch Kurt Adam, der unglaublich in Form war und bis auf Platz 2 in der Klasse A7 kommen sollte. Besonders stolz darf das Team Heitzer/Bschaiden auf die 19. Zeit auf der Abschluß-SP sein, auch wenn Kurt und Hanide Adam sich insgesamt auf den schwierigen, meist regennassen Kärntner Strecken besser zurechtfanden.

Und wenn man nicht am Freitag mit etwas zu großen Felgen gefahren wäre...dann hätte man vielleicht sogar Wolfgang Schatzmayers Peugeot 306 von Platz 3 in der Klasse N3 verdrängen können. Was wäre wenn...? Es war eine sportlich wertvolle Erfahrung, bei der Castrol-Rallye 2004 anzutreten. So oder so.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

Thierry Neuville fängt sich mehr als zehn Minuten Rückstand auf den Rallyesieger bei der Rallye Monte-Carlo 2026 ein - woran es bei Hyundai hapert

WRC Monte-Carlo: Bericht

Oliver Solberg siegt bei Eis und Schnee

Oliver Solberg schreibt Geschichte: Der 24-Jährige gewinnt die Rallye Monte-Carlo 2026 und wird zum jüngsten "Monte"-Sieger in der Geschichte der WRC. Keferböck/Minor gewinnen den WRC Masters Cup.

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.