RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Feintuning am Fahrwerk

Kris Rosenberger belegt im Lavanttal den dritten Rang in der Gruppe N, damit verteidigt der Subaru-Pilot weiter die Gr.N-Gesamtführung.

Nach dem tollen Erfolg bei der IQ-Jänner-Rallye – Kris Rosenberger gewann beim Debüt im neuen Subaru Impreza auf Anhieb die Gruppe N – folgte im Kärntner Lavanttal der erste Einsatz auf Asphalt. Gleich zu Beginn der ersten Etappe sollte allerdings ein Missgeschick wertvolle Sekunden kosten.

„Mir ist auf der zweiten Sonderprüfung eine Kontaktlinse herausgefallen, dadurch war meine Sicht natürlich stark beeinträchtigt. Das hat uns in etwa 20 Sekunden gekostet, im Ziel der Sonderprüfung hab ich die Linse dann am Sitz gefunden“, erzählt Rosenberger.

Dieses Problem brachte Rosenberger etwas aus dem Tritt, Martin Zellhofer und Hermann Gaßner konnten sich vom Subaru-Piloten absetzen: „Ich habe zwar abgewartet, ob sich gegen Ende noch eine Chance auftut, aber bei dem Rückstand wäre es falsch gewesen, ein unnötiges Risiko einzugehen und zu attackieren. Wir sind unsere Rallye solide zu Ende gefahren und haben uns darauf konzentriert, den Platz zu halten“

Noch nicht ganz happy war der St. Pöltner mit der Abstimmung des Subaru Impreza Sti: „Das Fahrwerk war für meine Begriffe zu weich, wir haben daher verschiedene Setups getestet. Nun scheinen wir aber eine gute Einstellung erwischt zu haben. Das Auto selbst läuft absolut problemlos. Wir werden vor der Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye noch einen Fahrwerkstest durchführen und dabei auch andere Federn probieren, ich bin aber optimistisch, dass wir beim nächsten Mal wieder vorne dabei sind.“

In der Gruppe-N-Gesamtwertung behält das Duo Rosenberger / Schwarz mit dem dritten Platz im Lavanttal weiter die Führung, das vor der Rallye gesteckte Ziel wurde somit erreicht.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal

Weitere Artikel:

ORM/ARC, ET König Rallye: Nach SP10

Alles beim Alten an der Spitze

Toyota-Pilot Hermann Neubauer hält bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg nach wie vor die Führung / Sekunden-Duelle um Platz drei und in der ORM 2 (Foto zeigt Günther Knobloch, der knapp vor Christoph Zellhofer die ORM2 anführt)

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.