RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Best of the rest?

Für Alfred Leitner und Co Gerhard Pichlerwerden die 1600er KitCars wohl unerreichbar sein, alle anderen Gegner in ihrer Klasse wollen sie aber schlagen!

Castrol-Trucker Alfred Leitner aus der obersteirischen Alpl-Region und sein Gloggnitzer Co-Pilot Gerhard Bichler gehen am kommenden Wochenende mit einem festen Ziel in eine der schwierigsten Aufgaben des laufenden Rallye-Jahres, die Lavanttal-Rallye mit Start und Ziel in Wolfsberg:

„Wir haben in unserer Klasse mit Waldemar Benedict (Renault Clio) und Lokalmatador Günther Lichtenegger (Peugeot 206) zwei technisch weit überlegene Super 1600-Fahrzeuge.“

„Wir brauchen nicht einmal davon zu träumen, die beiden auch nur fordern zu können. Unser Ziel ist es, alle anderen 1600er hinter uns zu lassen und auf Platz 3 in der Klasse zu kommen.“ Leicht wird das allerdings nicht, ist die Konkurrenz doch zahlreich vertreten.

„Wir müssen von Beginn an attackieren, denn wenn man erst einmal einen größeren Rückstand aufholen muss, wird es auf den ungemein winkeligen Gebirgsprüfungen ziemlich haarig.“

„Dazu kommt natürlich das äußerst unsichere Wetter. Der Frühling ist zwar eingezogen, aber es bleibt abzuwarten, ob die riesigen Schneemengen, die im Lavanttal in den letzten drei Wochen gefallen sind, auch in Höhenlagen um 1000 m rechtzeitig verschwinden, vor allem im Wald. Es wird sicher ein heißes Gefecht.“

Die Teams der Gruppe A bis 1.600 ccm:

20 Waldemar Benedict/Tanja Neidhöfer, Renault Clio Super 1600
24 Günther Lichtenegger/tba, Peugeot 206 Super 1600
48 Wolfgang Trinkl/Ingo Otti, Citroen Saxo VTS
51 Alfred Leitner/Gerhard Bichler, Citroen Saxo VTS
57 Erich Althuber/tba, Citroen Saxo VTS
64 Wolfram und Gabriele Thull, Opel Corsa 16V
71 Markus Nössler/Thomas Kienzer, Toyota Corolla G6R
81 Alois Handler/Andreas Scherz, Peugeot 206 XS

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Weitere Artikel:

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

Zu wenig Grip, zu viel Ärger

Hankook plant neuen Winterreifen für die WRC

Sebastien Ogier fand deutliche Worte, Hankook zeigt Verständnis: Nach der Rallye Monte-Carlo arbeitet der Hersteller an einem neuen WRC-Winterreifen

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

Neues Auto für WRC-Regeln 2027?

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden, welchen Weg man für das WRC-Reglement 2027 einschlägt - "Wir schauen uns im Moment wirklich alle Optionen an - alles"