RALLYE

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Volles Haus, große Markenvielfalt

72 Teams aus fünf Nationen werden die Lavanttal-Rallye heute in Angriff nehmen, der Startschuss zur 1. Etappe fällt um 13:00 Uhr in Wolfsberg.

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Pünktlich um 13 Uhr wird heute auf dem Rathausplatz in Wolfsberg die Lavanttal Rallye gestartet. Insgesamt stehen heute und morgen Samstag zwölf Sonderprüfungen auf dem Programm. Die Gesamtlänge der Rallye beträgt 455 Kilometer, davon werden rund die Hälfte als SP-Kilometer gefahren.

Nach erfolgter administrativer und technischer Abnahme werden sich 72 Teams aus 5 Nationen dem Starter dieses zweiten Laufes zur österreichischen Rallyemeisterschaft und Mitropacuplaufes stellen.

Die Wetterlage hat sich stabilisiert, es herrscht im Raum Wolfsberg zur Zeit trockenes, bewölktes Wetter, wobei Niederschläge am heutigen Nachmittag durchaus möglich sind.

Laut Statistik werden 31 Gruppe A Autos, 28 Mannschaften in der Gruppe N, sechs Dieselteams, fünf Autos der Historischen Klasse 11 und zwei Autos der Klasse 10 an den Start gehen.

Interessanter Aspekt ist die Markenvielfalt. Nicht weniger als 17 Autofirmen sind im Lavanttal vertreten.

18 Teams fahren auf Mitsubishi, 12 Mannschaften starten auf Peugeot, 10 Autos vertrauen VW, 8 Starter haben Seat gewählt und jeweils fünf Vertreter gibt es aus den Häusern Renault und Citroen. Der Rest besteht nur aus kleinen Kontingenten.

Das immer wieder kritisierte Thema, es wären bei einer Rallye nur Mitsubishis am Start, fällt bei dieser Rallye weg. Nur exakt ein Viertel der Piloten (18) fährt mit der japanischen Marke, die übrigen 54 Teams sind mit anderen Marken unterwegs.

Wer sind nun die Topfavoriten für die Gesamtwertung und für die Gruppensiege?

Baumschlager, Harrach, Ruben Zeltner, de Cecco, Waldherr und Alfred Kramer gelten als Favoriten in der Gruppe A, Mörtl, Rosenberger, Gassner, Zellhofer, Pichler, Kovar und Wittmann jun. in der Gruppe N, Pfeiffenberger, Lippitsch und Danzinger bei den Diesel, sowie Marcus Leeb, der seinen Citroen Saxo auf Grund eines Problemes beim Testen mit einem Seriengetriebe an den Start gehen muss, und Rupert Schachinger, bei seiner Suzuki Ignis Premiere, in der Junioren Wertung.

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