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Mit neuem Fahrwerk Schritt nach vorne machen

Christian Lippitsch war mit der Lavanttal-Rallye nicht zufrieden, mit neuem Fahrwerk will er in seiner Heimat unter die Top-Fünf der Gruppe N.

Aufgewärmt für seinen zweiten Einsatz im BRR-Mitsubishi Evo VI hat sich am Mittwoch Christian Lippitsch mit Fahrwerkstests. Der Welser will bei der Dunlop-Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye am 22. und 23. April einen Schritt nach vorne machen.

Im Lavanttal hatte Lippitsch, der heuer vom VW Golf IV TDI auf einen allradgetriebenen Gruppe-N-Mitsubishi umgestiegen war, noch mit großen Umstellungsproblemen zu kämpfen. Mit dem 16. Ge-samtplatz (10. Gruppe N) war der Welser mit seinem Kirchdorfer Copiloten Jürgen Klinger unter seinen Erwartungen geblieben, obwohl er sich in den Sonderprüfungen am zweiten Tag auf fünf 7. und eine 3. Gruppe N-Zeit (Klinger: „Das war okay, dort gehören wir hin“) gesteigert hatte:

„Ich hatte überhaupt kein Vertrauen ins Auto, ich bin so gefahren, als ob ich in einem KitCar sitze“, meinte Lippitsch, der nach den Tests in Rosenau wie-der neue Hoffnung geschöpft hat. „Ich bin viele Kilometer gefahren, wir haben am Fahrwerk einiges geändert und ich fühl mich jetzt wohler im Auto, es fährt sich viel angenehmer.“

Der Oberösterreicher peilt in seiner Heimat einen Platz unter den „Top fünf der Gruppe N“ an, ist sich aber auch bewusst, dass es auf den kurzen Sonderprüfungen sehr schwierig sein wird, sein Vorhaben umzusetzen.

Mit Startnummer 36 hat er die starken Konkurrenten Hermann Gaßner (Startnummer 18), Martin Zellhofer (19), Kris Rosenberger (20), Ernst Haneder (25), Walter Kovar (29) und Franz Wittman jun. (30) jedenfalls vor sich, nur Teamkollege Toto Wolff im BRR-Evo VIII, der ebenfalls am Mittwoch testete, geht direkt hinter ihm auf die Strecke.

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