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ARC Rallye Triestingtal: Bericht ARC
Foto: Harald Illmer

Traumhafter ARC-Auftakt bringt neue und prominente Sieger

Die Austrian Rallye Challenge feiert mit der neuen ARC Rallye Triestingtal einen großartigen Saisonauftakt.

Der ARC-Sieg ergeht an die Routiniers Alexander Strobl und Cathy Schmidt, die nun im Kampf um den Clubmeister vor Roman Mühlberger und Nadine Dolzer die Tabelle anführen.

In den weiteren Tabellen ein Cocktail aus jung & alt, PS-stark & PS-schwach, teuer & günstig - ganz im Sinne der ARC-Erfinder…

Die Austrian Rallye Challenge (ARC), Österreichs Rallye-Serie für den Breitensport, feierte mit der ARC Rallye Triestingtal am vergangenen Wochenende einen fulminanten Saisonauftakt. ARC-Obmann Georg Gschwandner und der MCL68 konnten als Veranstalter den Rallyesport nach 15 Jahren zurück in das Triestingtal holen - und wurden für die Premieren-Veranstaltung sowohl von den Fans als auch von den Aktiven mit Standing Ovations bedacht.

Für die ARC war es zudem der Auftakt zu einer vielversprechenden Saison mit insgesamt neun Rallyes im Kalender, davon vier eigenständige ARC-Events im kompakten Eintages-Format. Allein in dieser Kategorie ist das eine Steigerung von einer ARC-Rallye 2025 auf vier ARC-Rallyes 2026.

Bei der ersten dieser vier ARC-Rallyes gingen 50 Teams an den Start. Wie in der Austrian Rallye Challenge üblich, sind die Teilnehmer der ersten Saisonrallye automatisch in die Clubmeisterschaft eingeschrieben.

Für die große Sensation sorgte naturgemäß der Start von Manfred Stohl und Peter Müller. Das Power-Duo (Gruppe N-Weltmeister 2000) konnte die Rallye im modernen Citroen C3 Rally2 dann auch überlegen gewinnen.

Doch in der Austrian Rallye Challenge werden die modernen und damit kostspieligen Fahrzeuge in der eigens dafür angelegten Austrian Rallye Trophy (ART) gewertet - die Clubmeisterschaft wird jedoch traditionell in der Gruppe ARC mit ihren Klassen C1 bis C4 ermittelt. Und zwar mit einem Punktesystem, das es auch Teams mit weniger starken, weniger modernen und weniger kostspieligen Fahrzeugen ermöglicht, um die Meisterschaft kämpfen zu können.

ARC-Sieg für Alex Strobl & Cathy Schmidt

Den ersten ARC-Sieg der neuen Saison sicherten sich Alexander Strobl und Cathy Schmidt in ihrem Ford Escort Cosworth WRC - als Gesamt-Zwölfte feierten sie auch den Sieg in der ARC-Klasse C1. Der 62-jährige Salzburger Hotelier blickt auf eine ungewöhnliche Rallye-Karriere zurück: 1996 fuhr er seine erste Rallye, doch ab 1999 gab es eine lange Pause, erst 2016 kehrte er in das Cockpit zurück. Strobl erzählt: „Schon 1997 bin ich mit Cathy Schmidt gefahren - und so war es für mich klar, dass sie auch im zweiten Teil meiner Karriere an meiner Seite sitzen soll.“

Was Strobl ganz besonders an der Rückkehr des Rallyesports in das Triestingtal freut: „Ich bin ja ein gebürtiger Badener - und es war nett, wieder in die Nähe meiner früheren Heimat zu kommen. Es war eine super Veranstaltung. Kompakt - und nur kurze Pausen.“

Die schnellen Sonderprüfungen der ARC Rallye Triestingtal kamen ihm zudem entgegen: „Diese schnellen Strecken, bergauf und bergab, die liegen mir. Und seit unser Auto so standfest geworden ist, freut es mich natürlich ganz besonders.“

ARC C1 - Doppelspitze für RM Racing Austria

Der Bolide von Strobl wurde von RM Racing Austria eingesetzt, dem Team von Roman Mühlberger. Der frühere ARC-Clubmeister und seine Copilotin Nadine Dolzer konnten trotz relativ bedachter Fahrweise in der ARC Platz zwei belegen, womit sich RM Racing Austria quasi über eine Doppelspitze in der ARC-Tabelle freuen kann. Der Hintergrund für die ungewöhnlich zurückhaltende Fahrt des Herbstrallye-Veranstalters: „Wir treten mit unserem Mitsubishi Lancer Evo VI am kommenden Wochenende bei der spanischen Rally Costa Brava an - wir haben die ARC Rallye Triestingtal daher als Test angelegt und wollten das Auto keinesfalls beschädigen.“

In der ARC-Tabelle führen nun Strobl/Schmidt mit 39 Punkten vor Mühlberger/Dolzer mit 32 Zählern.

ARC C2 - Harald Ruiner: Comeback mit C2-Sieg

Den dritten Tabellenrang mit jeweils 29 Punkten teilen sich gleich drei ARC-Teams: Harald Ruiner, der nach zwei Jahren Pause erstmals wieder seinen Nissan 350Z zündete und gemeinsam mit Karin Cerny zudem die ARC-Klasse C2 gewinnen konnte. Mit Cerny fuhr Ruiner bereits eine Rallye, im Jahr 2017. Der 60-jährige Niederösterreicher erzählt: „Am Beginn der Rallye hatte ich ein Bisschen Schwierigkeiten dabei, wieder rein zu kommen. Doch gegen Ende hin war alles wieder wie gewohnt.“

Auf Platz zwei der ARC-Klasse C2 rangieren mit 26 Punkten Günther Königseder und Celine Kreps, die zum ersten Mal gemeinsam antraten und einen modernen BMW 135i mit Heckantrieb pilotierten. Der pechschwarze Bolide steht zum Verkauf an - doch auf SP2 gab es einen „big moment“, wie es in der Rallyesprache heißt: „Mir ist in einer Kehre das Heck ausgekommen und wir sind einen Hang hinunter gerutscht - wir konnten wieder auf die Strecke fahren aber das hat natürlich Zeit gekostet.“

ARC C3 - Sieger Michael Kroneder: „Die schönste Rallye….“

Ebenfalls 29 Punkte haben Michael Kroneder und Michael Wegscheider auf dem Konto - die beiden Niederösterreicher konnten in ihrem Opel Corsa OPC die Klasse C3 gewinnen. Der 23 Jahre junge Michael, Sohn von Markus Kroneder, gerät bei seinem Resümee ins Schwärmen: „Das war für mich die schönste Rallye seit langem. Ich fand es extrem cool, dass uns so viele Zuschauer zugejubelt haben. Für mich war diese Rallye superspannend - ich bin zum ersten Mal mit Michi (Wegscheider) gefahren und unser Auto wurde vom Kellner & Maier Racing Team eingesetzt, da erhielten wir einen tollen Support.“

Kellner & Maier Racing ist das junge Team rund um Stefan Kellner und jenem Max Maier, der bei der ARC Rallye Triestingtal seine Österreich-Premiere im eigenen Peugeot 208 Rally4 gab. Gemeinsam mit Bruder Ben Maier berichtete der Neo-Veranstalter (ARC Rallye Horn) noch von Eingewöhnungsproblemen - doch mit satten elf Rallyes im Terminkalender hat Maier, der zuletzt in einem Serienauto um den Clubmeister kämpfen konnte, genug Zeit, um sich auf den Rally4-Boliden einzustellen…

ARC C4 - Franz Zack im ORF: „Waren im Fernsehen!“

Ebenfalls mit 29 Punkten auf Rang drei der ARC-Tabelle liegen Franz Zack und Wilhelm Scherleitner in ihrem adretten, von Rallye ABST eingesetzten VW Käfer 1303 S, die nun die ARC-Klasse C4 anführen. Auch die Karriere von Franz Zack liest sich ungewöhnlich: Debüt bei der Wienerwald Rallye 1982 auf einem VW 1302 S - doch schon 1984 war dann wieder Schluss. Fast 40 Jahre später, 2023 das Comeback im VW Käfer 1303 S.

Die ARC Rallye Triestingtal war für Franz Zack ein ganz besonderes Abenteuer: „Die Rallye war einfach spitze. Wir sind ja als Letzte auf die Prüfungen gefahren. Dass die Zuschauer bis zur letzten Startnummer geblieben sind, dass sie uns angefeuert haben - das hat mich am Meisten begeistert.“

Am Sonntag dann eine amüsante Überraschung: „Man hat mich angerufen, dass wir im Fernsehen sind.“ Lachender Zusatz: „Meine Mutter hätte beinahe der Schlag getroffen.“ Tatsächlich brachte der ORF am Sonntag in der Sendung „Aktuell nach fünf“ einen liebevoll gestalteten Kurzbericht , in dem auch der charismatische Käfer groß im Bild zu sehen war…

Die ARC Rallye Triestingtal war aber noch aus anderen Gründen ein großes Abenteuer für die Zack’sche Käfer-Crew: „Auf den schnellen Prüfungen am Samstagmorgen war bei uns bei 148 km/h Schluss - ich habe dann ausgekuppelt um keinen Motorschaden zu riskieren.“ Schließlich wurde der Motor erst unlängst auf Vordermann gebracht: „Peter Rammler heißt jener Mann, der unser Auto wieder in Form gebracht hat. Er hat quasi gleich drei Pokale bei dieser Rallye gewonnen - denn er hat sich auch um die Motoren von Christian Zerzawy und Alex Strobl gekümmert.“ Jenen Alex Strobl also, der nun mit Cathy Schmidt als ARC-Tabellenleader in die weitere Saison 2026 geht…

ARCP - Zellhofer: „Habe die Zeit in der Früh liegen gelassen“

In der ARCP für Proto- und Produktionsfahrzeuge konnten Maximilian Lichtenegger und Bernhard Ettel in ihrem von Baumschlager Rallye Racing eingesetzten Renault Clio Rally3 den Sieg einfahren. Dabei hatte es das Jungtalent eigentlich auf das Gesamt-Podium abgesehen, das er jedoch 9,4 Sekunden hinter Namensvetter Max Zellhofer knapp verpasst hatte: „Da fehlt im Rally3 auf so schnellen Prüfungen einfach die Endgeschwindigkeit im Vergleich zu einem Rally2. Aber es war eine interessante Veranstaltung und wir haben wieder viel gelernt.“

Nur 3,2 Sekunden fehlten am Ende Christoph Zellhofer und seiner deutschen Copilotin Anna Maria Seidl auf den angestrebten ARCP-Sieg. Der „Proto-Dominator“ vieler vergangener Rallyes, wieder im ZM Racing Suzuki Swift ZMX-Eigenbau unterwegs, suchte die Schuld bei sich selbst: „Ich habe die fehlenden Sekunden gleich auf der ersten Prüfung liegen gelassen - da bin ich es etwas zu vorsichtig angegangen. Dafür hat es am Nachmittag richtig Spaß gemacht.“ Als Gesamt-Fünfter, nur rund zwölf Sekunden von einem Gesamt-Podium entfernt, konnte Zellhofer junior immerhin einmal mehr das große Potential der Proto-Klasse unter Beweis stellen und sich zudem mit dem Sieg in der „Proto-Klasse“ trösten. Und: In besagter Klasse 8 belegten Klemens Haingartner und Manfred Ambroschütz im zweiten ZM Racing ZMX den dritten Platz hinter dem früheren ARCP-Clubmeister Thomas Frühwald im Race Rent Austria Evo IX Proto.

Heuer werden in der ARCP auch Rally3 sowie ältere RC2 bzw. R5-Modelle gewertet. Ein solches, einen von RM Racing Austria eingesetzten Ford Fiesta MkI R5 Evo II pilotierten Bernhard Stitz und Angelika Letz, die damit als Gesamt-Sechste Platz drei der ARCP belegen konnten. Der auch auf der Rundstrecke erfolgreiche Orthopäde zeigte sich höchst erfreut: „Es war ein unglaublich schönes Wochenende für uns. Das Wetter hat gepasst und es waren unglaublich viele Menschen an den Strecken.“

In der ARCP-Tabelle führen nun Maximilian Lichtenegger/Bernhard Ettel mit 39 Punkten vor Christoph Zellhofer/Anna Maria Seidl mit 32 sowie Bernhard Stitz/Angelika Letz mit 28 Zählern.

ART2 - Luca Pröglhöf: WMS-Auftrag erledigt!

In der Austrian Rallye Trophy 2WD (ART2) für moderne zweiradgetriebene Fahrzeuge feierten Luca Pröglhöf und Jakob Ruhsam im WMS Opel Corsa Rally4 einen prestigeträchtigen Sieg gegen Marcel Neulinger und Jürgen Heigl im BRR Lancia Ypsilon Rally4.

Pröglhöf jubelte: „Ich habe den Auftrag meines Teamchefs Luca Waldherr erfüllen können: Das Auto nicht beschädigen und den Sieg in der ART2 einfahren.“ Für Neulinger war es jedoch ein Test unter Wettkampfbedingungen: „Wir haben uns auf die Rebenland Rallye vorbereitet - ich fuhr zum ersten Mal mit den Hankook-Reifen und war auch zum ersten Mal mit Jürgen Heigl als Copilot unterwegs.“

In der ART2-Tabelle führen Pröglhöf/Ruhsam mit 29 vor Neulinger/Heigl mit 26 Punkten.

Mit 24 Zählern auf Platz drei der ART2 rangiert mit Lukas Wilhelm ein weiterer Waldherr-Schützling. Der aus dem Rallycross-Sport kommende junge Niederösterreicher konnte gemeinsam mit Christina Ettel im Opel Corsa Rally4 am Vormittag mit Bestzeiten auf den ersten beiden Prüfungen aufhorchen lassen.

ART1 - Peter Müller: „Das ist einfach geil!“

In der Austrian Rallye Trophy 4WD (ART1) für moderne Fahrzeuge mit Allradantrieb wurde naturgemäß um den Gesamtsieg gekämpft. Manfred Stohl und Peter Müller, die allein mit ihrer Nennung bereits für mediale Begeisterung sorgen konnten, genossen ihren gemeinsamen „Wochenend-Ausflug“ sichtlich. Dass es ein so klarer Sieg, mit sämtlichen Bestzeiten wurde, war am Beginn der Rallye noch nicht absehbar, denn Daniel Mayer und der mehrfache Staatsmeister Gerald Winter auf dem „heißen Sitz“ lagen nach der ersten Prüfung lediglich 4,8 Sekunden zurück - zeitgleich übrigens mit Lichtenegger/Ettel…

Am Ende jedoch blickten Stohl/Müller auf einen deutlichen Sieg mit fast einer Minute Vorsprung zurück. Stohl bilanzierte: „Es war ein schönes Erlebnis, nach so langer Zeit wieder mit Peter bei ihm zuhause vor so vielen Fans zu fahren.“ Peter Müller ergänzte: „Wir sind so ins Auto eingestiegen, als wären wir erst gestern ausgestiegen.“ Und: „Wenn du wie ich sieben Mal diese Rallye veranstaltet hast - und dann fährst du und gewinnst sie - das ist einfach geil!“ Stohl sprach sein Lob gegenüber den Veranstaltern rund um Georg Gschwandner aus und stellte in Aussicht: „Wenn es meine Zeit erlaubt, fahre ich 2027 gerne wieder im Triestingtal.“

Dann, so hofft Daniel Mayer, könne er vielleicht die Revanche schaffen. Denn: „Ich bin ja noch jung.“ Nicht mehr ganz so jung ist Martin „Max“ Zellhofer. Der 61-jährige Betreiber des ZM Racing Teams war für viele so etwas wie der „Man of the Race“ - ganz sicher hielt er die Rallye mit seinem Kampf um das Podium spannend. Zellhofer senior war es wichtig, auf die gute Kooperation mit Copilotin Claudia Maier hinzuweisen: „Wir sind schon einmal gemeinsam gefahren, kamen damals aber nur 500 Meter weit. Doch diesmal konnte ich von unserem perfekten Aufschrieb extrem profitieren - so hatte ich das volle Vertrauen in den Schrieb und in das Auto.“

In der ART1 führen Stohl/Müller mit 39 Punkten vor Mayer/Winter mit 32 sowie Max Zellhofer/Claudia Maier mit 28 Punkten.

ARCH - Strobl & Rosner als Tabellenleader

In den Auszugswertungen der ARC Historik (ARCH), in der heuer auch die 10er-Klassen hinzukommen, führen Alexander Strobl und Cathy Schmidt in der ARCH 4WD (für Historische mit Allradantrieb) mit 20 Punkten vor Rene Kiehtreiber und Thomas Schimek im Mitsubishi Lancer Evo V mit17 Zählern.

Kiehtreiber, den man locker auch „Quertreiber“ nennen könnte, legte wieder großen Wert darauf, im Stile eines Christof Klausner die Fans mit heftigen Drifts zu erfreuen: „Für uns war es traumhaft - wir haben wie immer massiv viel driften können in allen Kurven. Überall, wo es möglich war sind wir quer gefahren. Dafür haben wir zwar einige Reifen verbraucht aber es war super. Die Leute haben gejubelt, es waren dermaßen viele Fans auf den Strecken - ein Traum!“

In der ARCH 2WD für zweiradangetriebene Historische heißen die Tabellenführenden Christian Rosner und Martin Rigl in ihrem bildhübschen Porsche 911 RS, die 20 Punkte auf ihrem Konto haben. Vor der letzten Prüfung musste das für den MCL68 startende Team noch einmal zittern: „Wir hatten ein Problem mit der Kupplung, konnten das aber selbst beheben.“

JARC - „Cojones“ und „No Roadrunning"

Bei den Junioren der ARC-Klassen hat Jan Dolzer die Nase vorne. Er pilotierte gemeinsam mit Manuel Otter jenen Mitsubishi Lancer Evo VII, mit dem sonst Martin Kalteis mit guten Zeiten glänzt. Dolzer zeigte sich begeistert: „Wir sind mit diesem Auto bereits die Jännerrallye gefahren und auch jetzt lief es wieder problemlos. Mit diesem Auto brauchst du richtige Cojones - wenn du da drauf bleibst, dann ist das mega…“

Auf Platz zwei, mit 17 Punkten, der bereits erwähnte Michael Kroneder. Auf Platz drei schließlich Tobias Reischer. Der junge Fahrschullehrer und seine Copilotin Tina Garherr ließen einmal mehr ihr Volvo-„Schlachtschiff“ fliegen und machten damit auch auf die „No Roadrunning“-Aktion der Easy Drivers Fahrschulen aufmerksam, die sich an junge PKW-LenkerInnen wendet und diese von der Straße auf abgesperrte Rallye- oder Rundstrecken holen möchte.

Zudem gibt es heuer auch eine Junioren-Auszugswertung aus ARCP und ART2. Dort führt Maximilian Lichtenegger (20 Punkte) vor Marcel Neulinger (17) und Lukas Wilhelm (15).

ARCA feiert großartigen Saisonauftakt

ARC-Koordinator Helmut Schöpf blickt zufrieden zurück auf den gelungenen Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge: „Das war ein vielversprechender Start in die neue ARC-Saison. Man sieht, dass Österreichs Aktive es auch honorieren, wenn etwas für den Rallye-Breitensport getan wird.“

Georg Gschwandner, der als Obmann der Austrian Rallye Challenge Association (ARCA) und als Veranstalter der ARC Rallye Triestingtal (gemeinsam mit dem Team des MCL68) am Wochenende viel zu tun hatte, zeigt sich ebenfalls höchst erfreut: „Ich bin überwältigt von den vielen Zuschauern und der positiven Resonanz, die wir nicht zuletzt auch von den Gemeinden und den involvierten Blaulichtorganisationen erhalten haben. Wenn es wirtschaftlich machbar ist, wird es 2027 eine Fortsetzung geben.“

Aktuelle ARC Wertung 2026:
www.rallye-challenge.at/site/DOK/Wertungen_ARC-2026-01.pdf

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