RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

Der Vorjahres-Sieger hofft auf einen Stockerlplatz

Manfred Pfeiffenberger hofft beim Saisonauftakt im Mühlviertel auf einen Stockerlplatz, Pilot, Co-Pilot und der Seat Ibiza sind bestens vorbereitet.

Das Jahr 2005 hat gerade erst begonnen – da steht schon der erste Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft auf dem Programm: Von 6. bis 8. Jänner 2005 geht die traditionsreiche IQ-Jänner-Rallye über die Bühne und Diesel-Vize-Meister Manfred Pfeiffenberger ist auch dieses Jahr bei der Saison-Eröffnung mit dabei.

Die Vorzeichen für einen positiven Auftakt stehen gut: In den letzten zwei Jahren konnte Manfred Pfeiffenberger diesen Lauf gewinnen. Dennoch wird der Sieg aus dem Vorjahr nur schwer zu wiederholen sein. Das VW-Rallye-Team Austria schickt mit Hannes Danzinger den amtierenden Diesel Meister mit dem bekannt schnellen Golf IV Kitcar an den Start und auch Michael Böhm im Fiat Stilo wird erneut ein starker Konkurrent sein. Insgesamt sind sieben Fahrzeuge in der Dieselklasse genannt worden.

Der Seat Ibiza 1,9 TDI-PD lief in der vergangenen Saison wie ein Uhrwerk. Damit dies auch heuer so bleibt, betreut das Team von Raimund Baumschlager den Seat weiterhin bei allen Einsätzen. Während der kurzen Winterpause wurde der Seat umfangreich gewartet und auch kleinere Schäden aus der letzten Saison konnten behoben werden. Technische Modifikationen wurden jedoch nicht vorgenommen.

Glaubt man dem aktuellen Wetterbericht, wird man hinsichtlich der Fahrwerksabstimmung und der Reifenwahl das Winterpaket nicht benötigen. Zur Sicherheit wird das Rallyeteam Pfeiffenberger aber auch die entsprechende Ausrüstung für Schneefahrbahnen mit nach Oberösterreich bringen, um somit unter allen Bedingungen bestens vorbereitet an den Start gehen zu können.

Um Motorsport betreiben zu können, bedarf es tatkräftiger Sponsoren, die immer schwerer zu finden sind. Umso mehr freut es uns, dass die Partner der Saison 2004, Seat Österreich, Tricon, Castrol, Remus, Puma und Seat Kaufmann wieder geschlossen mit dabei sind.

Manfred Pfeiffenberger: „Natürlich hätte ich mich über viel Schnee bei der Jänner Rallye gefreut. Derzeit sieht es aber ganz so aus, als würden wir diesmal bei frühlingshaften Temperaturen fahren. Sowohl mein Seat Ibiza 1,9 TDI PD als auch ich gehen bestens vorbereitet an den Start. Als Copilot fungiert auch weiterhin Martin Sztachovics-Tomasini, mit dem ich schon im letzten Jahr sehr gut zusammen gearbeitet habe. Mein persönliches Ziel bei der IQ-Jänner Rallye ist es, wertvolle Punkte für die lange Saison zu sammeln. Ein Stockerlplatz sollte, wenn alles gut geht, am Ende möglich sein.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.