RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

Pech für Vojtech

Pech baut seine Führung weiter aus, dahinter Baumschlager und Mörtl, Vojtech nach Ausritt out. In der Gr.N führt Gaßner vor Stengg.

In den Abendstunden des ersten Tages der 23. IQ-Jänner Rallye veränderten sich die Bedingungen auf den Sonderprüfungen 7 bis 9 wieder entscheidend. Die feuchten Streckenabschnitte wurden durch das Sinken der Temperaturen teilweise wieder eisig und damit sehr gefährlich.

Trotzdem waren auf der SP 7 die beiden World Rallye Cars von Vaclav Pech (Ford) und Stepan Vojtech (Peugeot) die Schnellsten. Mit einem Respektabstand von 17,4 Sekunden reihte sich Raimund Baumschlager als Dritter ein.

Erstmals unter den Top-Vier zu finden war der ungarische Hyundai WRC-Pilot Ferenc Kiss, der besseres Reifenmaterial gefunden hatte. Beppo Harrach belegte vor Manfred Stohl den sechsten Platz.

Beste Gruppe N Zeit fuhr der Tscheche Jan Kopecky vor Hermann Gassner und Kris Rosenberger, der seinen durch einen Ausritt im Heckbereich schwer beschädigten Subaru endlich im Vorderfeld klassieren konnte. Platz Vier ging in der Gruppe N an Willi Stengg vor Martin Zellhofer und Lokalmatador Ernst Haneder.

Keine Überraschung gab es bei den Dieselfahrzeugen auf der SP 7. Wieder hatte Hannes Danzinger die Nase vorne. Dahinter Fischerlehner und Böhm. Die Reihenfolge bei den Junioren hieß Kogler vor Marcus Leeb und Oliver Apfelthaler. Markus Weissengruber schied auf der SP 7 mit defekter Lichtmaschine aus.

SP8: Bestzeit für Achim Mörtl

Mit einer Überraschung endete die SP 8. Achim Mörtl, der im heurigen Jahr auf die ÖM fährt, erzielte Bestzeit mit 5,3 Sekunden Vorsprung auf Vaclav Pech, Raimund Baumschlager und Beppo Harrach. Fünfter wurde der Ungar Krisztian Hideg vor Manfred Stohl.

Sehr unglücklich verlief diese Prüfung für den bisherigen Gesamtzweiten der Rallye, den Tschechen Stepan Vojtech. Er verlor auf der Prüfung durch Achsbruch ein Rad und musste aufgeben. Er wird aber morgen wieder am Start sein. In der Gruppe N dominierte Hermann Gassner vor dem wieder erstarkten Willi Stengg und Kris Rosenberger.

Keine Veränderung in der Reihung bei den Diesel. Danzinger mit seiner achten SP-Bestzeit vor Fischerlehner und Böhm. Bei den Junioren hieß die Reihung Marcus Leeb vor Kogler und Apfelthaler. Gesamt führt Kogler vor Leeb.

Die SP 9 holte sich wieder der Gesamtführende Vaclav Pech aus Tschechien. Er gewann mit mehr als 17 Sekunden vor Beppo Harrach, dann der schnellste Gruppe Mann Hermann Gassner. Dahinter Achim Mörtl, Mundl Baumschlager und Manfred Stohl. Platz Zwei und Drei in der Gruppe N ging an Jan Kopecky und Martin Zellhofer.

Drei Prüfungen gilt es noch zu bestreiten, die letzte SP wird um 21:16 gestartet.

Aktuelle Bilder finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Lavanttal Rallye: Mitropa Rally Cup

Stengg & Kobal gewinnen Mitropa Cup

Roland Stengg gewinnt mit Beifahrerin Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) die Mitropa Rally Cup Wertung. In der Gruppe der historischen Fahrzeuge siegen Alois Nothdurfter/Manfred Cerny auf ihrem Ford Sierra RS Cosworth.

TEC7 ORM Rallye BackStage: #2

TEC7 ORM-Podcast widmet sich den CopilotInnen

Die zweite Ausgabe von TEC7 ORM Rallye BackStage, dem offiziellen Podcast der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, widmet sich jenen mutigen Menschen, die auf der Beifahrerseite nicht nur aus dem „Gebetsbuch“ lesen…

ARC, Vipavska Dolina: Vorschau Nothdurfter

Neues Erlebnis im Mai

Mit dem bevorstehenden nächsten Lauf zur Austrian Rallye Challenge steht auch für Alfons Nothdurfter und Christian Roschker eine Fortsetzung ihrer Aktivitäten bevor. Sie führt zur Rally Vipavska Dolina in Slowenien.

Mitropa Cup: Vorschau Rally Porec

24 MRC-Teams bei 27. Rally Porec

Erst zum zweiten Mal im Meisterschaftskalender vertreten, gehen 24 Teams des Mitropa Rally Cup (MRC) bei der Rally Porec in Kroatien an den Start.

Neue Bilder und Videos des Toyota-Prototyps für 2027 sind aufgetaucht - Das Auto sieht nun deutlich anders aus als beim vorherigen Test in Portugal