Die 25. Auflage der IQ Jänner-Rallye wartet mit 146 Startern auf, prominente Namen aus über 10 Nationen hoffen nun auf möglichst viel Schnee.
Highlight zu Saisonbeginn
Die 25. Auflage der IQ Jänner-Rallye wartet mit 146 Startern auf, prominente Namen aus über 10 Nationen hoffen nun auf möglichst viel Schnee.
Die 25. Auflage der IQ Jänner-Rallye wartet mit zahlreichen Highlights auf, die Nennliste ist prall gefüllt, man erwartet wieder bis zu 150.000 Zuseher beim größten Motorsport-Ereignis in Österreich.
Organisations-Leiter Ferdinand Staber hofft wie fast alle Beteiligten auf Schnee, diesbezüglich zeigen sich aber alle inklusive Hauptsponsor KR Stiglechner vom Haus IQ zuversichtlich.
Über 1.000 Leute und 35 Feuerwehren arbeiten im Hintergrund am Erfolg der Veranstaltung, der sich wieder zu einem Klassiker des Rallyesports in Europa gemausert hat.
Die ersten Sieger der IQ-Jänner-Rallye waren Heinz Weiner und Judith Loos auf Citroen, zahlreiche internationale Stars haben sich im Laufe der Zeit ins Sieger-Buch eingetragen.
1975 begann die Ära von Franz Wittmann, dem Mister Jänner-Rallye. Wittmann hat diese Rallye insgesamt 10 Mal gewonnen. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde übrigens mit einer großen Überraschung aufgewartet.
Franz Wittmann sen. will 2008 wieder an den Start der IQ Jänner-Rallye gehen, nicht im Vorausauto, sondern im Wettbewerb, man darf also gespannt sein.
2007 haben insgesamt 146 Teams ihre Nennung abgegeben, die Teilnehmer kommen aus 11 Nationen, 66 Prozent davon aus dem Ausland.
Short-Facts
Stig Blomqvist startet in einem A8 Mitsubishi von Gaßner Motorsport
Daniela Weissengruber geht nach dem erfolgreichen Debüt im Waldviertel neuerlich mit Riko Tahko an den Start, ebenfalls in Action: Ex-WM-Pilot Jani Paasonen sowie zwei weitere finnische Teams, die allesamt auf viel Schnee hoffen.
Auf Schnee hoffen auch Raimund Baumschlager und Co-Pilot Thomas Zeltner, ihm ist genauso wie Achim Mörtl auch im Gruppe-N-Auto eine Top-Gesamt-Platzierung zuzutrauen.
Mörtl startet mit einem neuen Co-Piloten Ralph Edelmann, Sigi Schwarz hat seine Karriere zumindest vorübergehend auf Eis gelegt.
Franz Wittmann jun. konzentriert sich mit Co-Pilot Bernhard Ettel auf den Wintercup und hat seine Nennung daher in der Klasse A8 abgegeben, womit ihm Punkte für die heimische Meisterschaft verwehrt bleiben.
Ähnlich auch das Ziel von Ernst Haneder, der Lokalmatador startet mit Dominik Jahn ebenfalls auf einem A8 Mitsubishi.
Über dem Start von Kris Rosenberger schwebt noch ein Fragezeichen, nach seinem schweren Motocross-Unfall hat er noch Sportverbot bis Ende des Jahres. Sollte die Generalprobe im Rahmen der Planai-Classic gut verlaufen, so wird Rosenberger mit einem Allrad-Boliden Punkte für die Division 1 sammeln, die dann ja mit den Einsätzen im Kitcar addiert werden können.
Das gleiche Ziel verfolgt auch Hannes Danzinger, auch er wird ein Gruppe-N-Auto zum Einsatz bringen.
Michael Böhm wird als einer der wenigen Fronttriebler am Start stehen, im Gegensatz zum Großteil der Piloten hofft er auf trockene Verhältnisse, Schnee käme dem Fiat Stilo alles andere als entgegen.
Prominent besetzt ist die Gruppe H11, Andy Wetzelsperger aus Deutschland steht hier ebenso am Start wie Haudegen Herbert Grünsteidl und Quertreiber Niki Glisic.
Die stärkste Klasse ist übrigens die H10, hier stehen 30 Teams am Start.
Er ist in der Viermeter-Klasse platziert, doch Preis, Platzangebot und Fahrfeeling verorten den Firefly eher in der Kompaktklasse. Wer es darauf anlegt, unterbietet den WLTP-Verbrauch locker.
Im Familienautos Test: Škoda Enyaq Coupé Sportline 85
Wenn Mama Sandra außer Haus ist, wird den Kids schnell fad. „Papaaa, Ausflug!“ Na dann: Her mit dem vollelektrischen Škoda Enyaq und allem, was mit muss.
Mit eRide werden in Österreich private E-Mopeds und E-Motorräder nach wie vor gefördert – deren Auswahl wächst: von Neueinsteigern über erste Modelle mit integriertem Radar bis zum Patent für einen Extramotor für Vibrationen.
Roland Stengg gewinnt mit Beifahrerin Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) die Mitropa Rally Cup Wertung. In der Gruppe der historischen Fahrzeuge siegen Alois Nothdurfter/Manfred Cerny auf ihrem Ford Sierra RS Cosworth.
Herbert Grünsteidl, Josef Pointinger, Gabi Husar u. Günther Janger sind dabei - Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist wird auf Saab 96 einer der Starter sein. Plus: Ehrengast Rauno Aaltonen.
So wie bei der aktuellen Wetterlage zeichnet sich auch bei den Rallye-Aktivitäten von Alfons Nothdurfter eine deutliche Aufhellung ab. Der Ford Fiesta Proto läuft zwar noch nicht ganz perfekt, aber es waren deutliche Fortschritte gegenüber den bisherigen Rallyes erkennbar.
Oliver Solberg verunfallt auf der vorletzten Wertungsprüfung und beendet das Riesenduell mit Sebastien Ogier - Toyota überragend auf den Kanarischen Inseln. Keferböck/Minor bauen mit Platz 2 die Masters-Führung aus.