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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Technisches KO

Nach viel versprechenden SP-Zeiten auf SP5 und SP6 mussten Marko Klein und Co Franz Berger am zweiten Tag auf Grund technischer Probleme aufgeben.

Eigentlich lief es am ersten Tag sehr gut für Marko Klein und Co Franz Berger. Das Setup Ihres EVO VI passte perfekt und die ersten Sonderprüfungen nutzten die Beiden zum „Warm Up“. Selbst ein geplatzter Reifen auf SP4 samt Reifenwechsel konnte sie nicht wirklich bremsen. Auf SP5 fuhr das Duo bereits die zehntbeste, auf SP 6 sogar die neuntbeste Gesamtzeit.

Was kundige Fans am Streckenrand in Judenburg beim Vorbeifahren jedoch bereits vermuteten, wurde nach Beendigung von SP7 zur bitteren Gewissheit:

„Ab SP6 kämpften wir bereits mit Leistungsverlust, auf SP7 lief der EVO dann gar nur mehr auf 3 Zylindern.“, meinte ein abgekämpfter Marko Klein am Abend des ersten Renn-Tages., „So macht es sicherlich keinen Sinn weiterzufahren. Da riskieren wir maximal einen Motorschaden.“

Fehlerursache: verstopfte Einspritzdüse

„Dank der Unterstützung und Mithilfe sämtlicher im Fahrerlager anwesender Teams konnten wir letztendlich zumindest die Fehlerursache finden und beheben. Wir hatten Dreck in der Benzinleitung, der letztendlich die Einspritzdüsen verlegte.“, konnte Marko Klein am zweiten Tag schließlich vermelden.

„Eines hat sich jedenfalls gezeigt: Der Sportsgeist ist wirklich beeindruckend! “, lautet Marko Kleins dankbare Ansage an den Zusammenhalt im Rallye-Sport.

Zuversichtlich geht es in die Vorbereitungen zur BP-Ultimate-Rallye im September: „Mein Team hat heute sicherlich sehr viel lernen können und nachdem es sämtliche erhaltenen Tipps gleich in die Tat umgesetzt hat, ist mein EVO jetzt schneller denn je.“, gibt sich Marko Klein zuversichtlich.

Beweisen will er dies spätestens im September bei der BP-Ultimate-Rallye. Das angepeilte Ziel lautet weiterhin: Eine TOP 5 –Platzierung in der Gruppe N.

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