RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Hideg will den Sieg ins Trockene bringen

Nach SP 12: Der Vorsprung von Hideg auf Baumschlager schmolz auf 56 Sekunden, Gruppe N-Leader Mörtl ist Dritter. Wolff & Benedict out.

Baumschlager setzte auf der SP 10 seine Aufholjagd auf Krisztian Hideg mit einer neuerlichen Bestzeit und einem Vorsprung von 15,7 Sekunden fort. Trotzdem beträgt der Vorsprung des Ungarn immer noch mehr als eine Minute.

Wittmann jun. fuhr auf dieser Prüfung die zweitschnellste Zeit. Achim Mörtl wurde Vierter vor dem sensationell fahrenden Kärntner Günther Lichtenegger, der damit Zweiter hinter Mörtl in der GrpN war.

Neuerliches Pech für Toto Wolff

Pech hatte neuerlich Toto Wolff. Nach seinem Überschlag auf der SP 7 kam das endgültige Aus auf der SP 10. Der Wiener hatte auf der Prüfung keinen dritten Gang mehr und musste den Wagen nach der Zieldurchfahrt mit einem Getriebeschaden abstellen.

Damit lautete die Reihung in der Gesamtwertung Hideg mit 1:04,8 Minuten vor Baumschlager und weiter Mörtl vor Wittmann jun. Keine Veränderungen gab es bei den Diesel mit dem Leader Hannes Danzinger vor Michael Kogler und bei der Catrol Historic Josef Pointinger vor Gernot Zeiringer.

Baumschlager dominierte in SP 11

Auch auf der SP 11 war Baumschlager der dominierende Mann, diesmal war er 7,7, Sekunden schneller als Hideg. Wittmann wurde Dritter vor Achim Mörtl, dem Slowenen Tomaz Kaucic und Mario Saibel.

Damit schrumpfte in der Gesamtwertung der Vorsprung von Hideg auf Baumschlager auf 57,1 Sekunden, also erstmals wieder unter eine Minute.

Gruppe N Leader blieb Achim Mörtl vor Kaucic und Lichtenegger. In der Dieselklasse konnte Michael Kogler auf Hannes Danzinger Zeit gutmachen und liegt nur mehr 29,5 Sekunden zurück.

Unangefochten die Führung von Josef Pointinger in der Castrol Historic Wertung, er führt mit mehr als drei Minuten vor Günther Zeiringer. Zwei Ausfälle gab es auf dieser Prüfung.

Der einzige WRC Pilot im Feld Thomas Wallenwein fiel an 21. Stelle der Gesamtwertung aus und Waldemar Benedict erwischte es mit zwei Reifenschäden ebenfalls nach der Prüfung, der Wiener Gastronom lag an 19. Stelle.

Erste SP-Bestzeit für Wittmann Jr.

Eine Überraschung gab es auf der SP 12. Franz Wittmann junior fuhr bei einem ÖM-Lauf überhaupt seine erste SP-Bestzeit und distanzierte Baumschlager um 3,3 Sekunden.

Dahinter Hideg als Gesamtleader und Achim Mörtl als bester N-Pilot. Eine Änderung gab es in der Dieselwertung. Der bisherige Leader Hannes Danzinger fuhr nur mehr mit dem dritten Gang, damit konnte sich ÖM Leader Kogler an die Spitze der Wertung setzen.

Um 16.01 Uhr werden die beiden letzten Wertungsprüfungen in Angriff genommen. Auf dem Rathausplatz von Wolfsberg endet die Lavanttal-Rallye 2006 um 17.59 Uhr.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

EHRC/ORM/ARC/GSE, Weiz: Vor Nennschluss

Countdown zur Rallye Weiz 2026 ist gestartet

Jetzt noch schnell eine Nennung abgeben und dann beim Motorsport-Spektakel rund um die oststeirische Bezirkshauptstadt aktiv dabei sein!

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ERC, Rally di Roma Capitale: Bericht

Lernrallye im ERC-Lernjahr

Österreichs Nachwuchs-Hoffnungen Maximilian Lichtenegger und Marcel Neulinger haben in Rom eines ganz sicher: Dazugelernt.

ERC, Rallye Rom: Vorschau BRR

Neulinger startet ins nächste ERC-Abenteuer

Marcel Neulinger stellt sich bei der Rally di Roma Capitale 2026 seinem nächsten Abenteuer in der Junior-EM. Der zweite Lauf der JERC führt den jungen Oberösterreicher nach Italien – auch Maximilian Lichtenegger sucht wieder die internationale Konkurrenz.

Rally Zelezniki: Bericht AARC

Nervenkrieg noch vor dem Start

Nervenkrieg noch vor dem Start der AARC-Rally Zelezniki bei Thomas Regner und Tibor Érdi!

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.