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ORM: Liezen-Rallye

BRR: Ländermatch in Liezen

Der ungarische Rallyemeister Norbert Herczig fordert Raimund Baumschlager, der bereits als Meister der Rallye-ÖM-Saison 2015 feststeht.

Fotos: Harald Illmer

Das Ländermatch Österreich gegen Ungarn sorgt für zusätzliche Brisanz bei der Škoda Rallye Liezen, dem vorletzten Lauf zur österreichischen Meisterschaft. Dabei trifft Raimund Baumschlager, der bereits als Meister der Saison 2015 feststeht, auf den Ungarn Norbert Herczig, der sich ebenfalls schon vorzeitig den Titel in seiner Heimat gesichert hat und bei seinem Abstecher zur Rallye-ÖM den Rekordmeister aus Rosenau fordern will.

Beide Meister sind für das BRR-Team und mit Škoda Fabia R5 am Start, kämpfen also mit gleichen Waffen. "Ich freue mich riesig auf das Duell mit Norbert Herczig, allerdings dürfen wir dabei auch Gerwald Grössing nicht aus den Augen verlieren", gilt Baumschlagers Aufmerksamkeit nicht allein seinem ungarischen Teamkollegen. Auch die Wetterprognose für das Wochenende hat Baumschlager im Blick: "Der angesagte Regen könnte zu einem Reifenpoker führen."

Die Liezen-Rallye ist zum zweiten Mal im Programm der Rallye-ÖM und wird von Baumschlagers langjährigem Partner Škoda gesponsert. Raimund Baumschlager hat die Premiere 2014 gewonnen. Für die diesjährige Auflage hat das Veranstalterteam rund um Andreas Aigner einige Neuerungen vorbereitet. So sind die Sonderprüfungen am ersten Tag durchwegs neu und daher für alle Piloten eine große Unbekannte.

"Das macht die Sache zusätzlich spannend", freut sich Baumschlager, der in Liezen mit Co-Pilot Thomas Zeltner an den Start gehen wird und voll des Lobes für die Liezen-Rallye ist: "Bestens organisiert, ein absolutes Highlight in unserer Meisterschaft!". Besonders groß ist die Vorfreude auf die letzte SP, die Citystage Liezen, ein knapp fünf Kilometer langer Kurs durch die Stadt: "Letztes Jahr war ganz Liezen auf den Beinen, die Stadt voll mit Rallyefans. Das war einfach überragend und ein krönender Abschluss einer wunderbaren Rallye", so Baumschlager, der 2014 auf allen Sonderprüfungen Bestzeit gefahren ist.

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