RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Jännerrallye 2020

Veränderungen bei der Jännerrallye 2020

Der Vorstand des RC Mühlviertel hat eine kostengünstigere Variante beschlossen, ein Drei-Punkte-Programm steht dabei im Vordergrund.

Fotos: Harald Illmer

Wenn zu Beginn des nächsten Jahres der Startschuss zur 35. Int. Jännerrallye 2020 fällt, werden die Teams, die Aktiven und auch die Rallyefans mit einigen wichtigen Veränderungen und Neuerungen konfrontiert sein. Der Rallyeclub Mühlviertel beschloss in seiner letzten Vorstandsitzung, einige Inhalte des Rallyeformats einer Veränderung zuzuführen; im Mittelpunkt steht dabei ein Drei-Säulen-Programm.

Wurde die Rallye in den Vorjahren über eine Wettbewerbsdistanz von mehr als 200 SP-Kilometern geführt, wird man im Jahr 2020 die Gesamtlänge der Prüfungen auf maximal 170 Kilometer minimieren. Man kommt damit dem Wunsch vieler Aktiver sowie der Sporthoheiten AMF und FIA entgegen. Sehr wesentlich für diese Entscheidung war auch die finanzielle Grundlage der Teams und der Aktiven, die durch die Herabsetzung der SP-Kilometer geschont wird.

Der zweite wesentliche Punkt, der ebenfalls den Aktiven entgegenkommt, ist ein überarbeitetes Reifenreglement. Dabei will man mit Limitierungen nach oben hin erreichen, dass sich die Teilnahmekosten verringern. Dies trifft sowohl die Spitzenteams als auch die übrigen Teilnehmer, Details dazu sollen in der nächsten Zeit bekanntgeben werden.

Auch der dritte Punkt des Programms stellt eine weitere Kostenverbesserung für die Teams und die Aktiven dar: Um die Teilnahme noch attraktiver zu machen, hat man beschlossen, wieder ein Preisgeld zur Verfügung zu stellen. Die nächsten Monate werden genutzt, um einen speziellen Preisgeldtopf zu gestalten, von dem nicht nur die Spitzenleute, sondern auch viele der anderen Teilnehmer profitieren können.

Nach Vorliegen der Detailergebnisse werden diese separat der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Die Pressestelle der Rallye wird diese Neuerungen nicht nur in Österreich verbreiten, sondern auch in der benachbarten Tschechischen Republik in der dortigen Landessprache, um weitere Starter aus den Nachbarregionen lukrieren zu können.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Jännerrallye 2020

- special features -

Weitere Artikel:

Jännerrallye: Bericht Knobloch

ORM2-Podium bei der "Jänner" für Knobloch

Das steirisch/oberösterreichische Duo Günther Knobloch und Erik Fürst erreichte im Clio Rally3 das im Vorfeld gesteckte Ziel – das ORM2-Podium bei Auftakt zur TEC7 ORM 2026 im Rahmen der „Jänner“.

Jännerrallye: Bericht RRA

Race Rent Austria auf dem Klassenpodium

Von acht gestarteten Race Rent Austria Teams sahen bei einer schwierigen Jännerrallye vier die Zielrampe. Der bestplatzierte Gerald Bachler lag auf Platz zwei der Klasse 8, als er durch Fahrfehler ausfiel - so sprang Alexander Baumgartner in die Presche und belegte den dritten Klassenrang.

Jännerrallye: Bericht Zellhofer

Viel Schnee war kein Vorteil

Christoph Zellhofer hatte mit dem SUZUKI Swift ZMX keine Chance - der PS-Vorteil wirkte gegen die leichteren Rally3-Autos nicht

Jännerrallye: Nach SP2

Auftakt mit einigen Überraschungen

Die 39. LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by WIMBERGER läuft seit heute in der Früh / In Führung liegt nach zwei von insgesamt 18 Prüfungen der österreichische Serien-Staatsmeister Simon Wagner

Guillaume De Mevius (X-raid Mini) gewinnt die erste Etappe in Saudi-Arabien - Zwei Reifenschäden bei Sebastien Loeb (Dacia) - Yazeed Al-Rajhi verfährt sich in der Wüste

Rallye Dakar 2026: 3. Etappe

Ford dominiert - Guthrie neuer Spitzenreiter

Mitch Guthrie gewinnt die dritte Dakar-Etappe - Al-Attiyah und Loeb verlieren einige Minuten - Ford in der Gesamtwertung auf den ersten fünf Plätzen