Service

Inhalt

Zettel nach Parkschaden reicht nicht

Zettelwirtschaft

Einen Zettel nach einem Parkschaden hinter den Scheibenwischer zu klemmen, ist zwar korrekt, darf aber nicht die einzige Maßnahme bleiben.

mid/wal

Auf engen Straßen oder in Parkhäusern kommt es leicht Parkschäden. Der Schadensverursacher ist dabei verpflichtet, den Geschädigten über das Malheur zu informieren. Nur einen Zettel an die Windschutzscheibe zu heften, genügt dabei nicht. Denn mit der Zettelwirtschaft kann man nicht sicherstellen, dass der Beteiligte auch Kenntnis von der Unfallbeteiligung bekommt.

Zunächst besteht eine Wartefrist, die abhängig ist von der Uhrzeit, dem Ort und der Schadenshöhe. Diese ist gesetzlich nicht definiert, eine halbe Stunde gilt aber jedenfalls als zumutbares Minimum. Das macht natürlich tagsüber auf einem Supermarktparkplatz mehr Sinn als um drei Uhr morgens.

Nach Ablauf der Wartezeit sollte der Unfallverursacher zuerst Namen, Telefonnummer und Kfz-Kennzeichen via Zettel am gegnerischen Fahrzeug hinterlassen und danach die nächstgelegene Polizeidienststelle aufsuchen. Der einzig gesetzlich korrekte Weg in diesem Fall ist nämlich die Selbstanzeige. Dabei unbedingt das Kennzeichen, die Marke, den Typ, die Farbe sowie den Standort des beschädigten Fahrzeugs notieren. Die eigene Haftpflicht- bzw. Kaskoversicherung informiert man dann ebenfalls so bald wie möglich.

Drucken

All inclusive Mazda Plus Service für Faceliftmodelle

Wer ab September eines der vier neuen Facelift-Modelle Mazda2, Mazda6, CX-3 oder CX-5 least, bekommt die ersten drei Jahresservices gratis.

Nunc est bibendum 120 Jahre Michelin-Männchen "Bibendum"

Eines der bekanntesten Markenzeichen feiert 120. Geburtstag: Bibendum, das Michelin-Männchen, dessen Aussehen immer wieder modernisiert wurde.

Formel 1: News Surer über Räikkönen: "Zeit abgelaufen"

Marc Surer glaubt, dass Kimi Räikkönen aus eigener Kraft keinen Grand Prix mehr gewinnen kann, der "Iceman" mache einfach zu viele Fehler.

Schnittig und scharf KTM 790 Duke - "The Scalpel" im Test

Eine neue, mächtige Größe in der Mittelklasse der beliebten Naked Bikes ist die KTM 790 Duke. Wir testen das messerscharfe 105-PS-Gerät.