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Technik

Das Logo des springenden Pferdes verspricht bereits Leistung im Überfluss, im Falle des Enzo hat man noch einmal eins drauf gesetzt.

Das Sechsliter V12-Triebwerk leistet 660 PS bei 7.800 U/min, das maximale Drehmoment liegt bei 657 Nm. Das reicht für eine Beschleunigung von 3,65 Sekunden auf Tempo 100 km/h, nach nur 9,5 Sekunden zeigt der Tacho bereits 200 km/h...

Von der Höchstgeschwindigkeit spricht erst gar niemand mehr, deutlich über 350 km/h sind es aber schon, wie die Ferrari-Ingenieure versichern.

Die Aerodynamik-Komponenten lassen sich übrigens den jeweiligen Gegebenheiten anpassen, je nachdem wie schnell man unterwegs ist und wieviel Anpressdruck man benötigt.

Für den nötigen Fahrbahnkontakt sorgen eigens entwickelte Reifen im Format 245/35 ZR 19 an der Vorder- und 345/35 ZR 19 an der Hinterachse. Verzögert wird mittels Brembo Kohlefaser-Keramik-Scheiben, brachial ist vermutlich der richtige Ausdruck.

Ein halbautomatisches Sechsganggetriebe erinnert stark an Schumis Formel 1 Cockpit, die Schaltvorgänge erfolgen mittels Wippen am Lenkrad. Für ganz flotte Gangwechsel gibt's einen sogenannten "Race-Modus", in sagenhaften 150 Millisekunden ist der Schaltvorgang erledigt.

Automatik-Fahrer haben im Enzo übrigens das Nachsehen, ein Vollautomatik-Modus ist nicht vorgesehen...

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