MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Gottfried Kogler

Der schnelle Polizist fährt außerhalb der Dienstzeit Rallye-ÖM.

In der Saison 2001 startete er erstmals mit einem Peugeot 106 1600er Kitcar Gruppe A. 2002 vertraut "Koksi" erneut auf das Löwenbaby und ist gleichzeitig Teamchef des Dark Dog Rallye Teams.

  • Geboren: 29. Juli 1957
  • Wohnort: Melk
  • Familienstand: verheiratet
  • Beruf: Polizist
  • Motorsport: seit 1976
  • Hobbies: Motorboot fahren

    Erfolge

    1990: Polizei Europameister Automobilsport

    1994 - 1995: Bergrallyecup-Sieger Gruppe N

    1996: 5. Rang Bergrallyecup Gruppe A

    1997: 2. Rang Bergrallyecup Gruppe A

    1998: 4. Rang Bergrallyecup Gruppe A

    1999: 3. Rang Rallye-ÖM Gruppe N3

    2000: Vizemeister Rallye-ÖM Gruppe N3

    2001: Rallye-ÖM Gruppe A6 auf Peugeot 106 Maxi Kitcar

    2002: Rallye-ÖM Gruppe A6 auf Peugeot 106 Maxi Kitcar

    (Foto: Kogler)
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Rallycross-ÖM Melk: Bericht

    Rallycross-Saisonstart in Melk

    Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

    Max Verstappen auf der Nordschleife

    Zwischen Siegchance und Tragödie

    Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

    Zwischen Wachstum und Identität

    MotoGP will keine F1-Kopie werden

    Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

    F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

    Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach