MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Baumschlager führt die Mitsu-Meute an

Turbulenter Auftakt der Burgenland-Rallye, Baumschlager führt vor Al Wahaibi. Kovar, Lippitsch & Zellhofer bereits out.

Halbzeit am ersten Tag der Burgenland-Rallye, Raimund Baumschlager führt nach drei Prüfungen vor Al Wahaibi (+ 5,0) und Manfred Stohl (+ 9,4), Beppo Harrach (+ 27,6) auf Rang vier.

Für Walter Kovar im brandneuen Mitsubishi Evo VII beginnt die Burgenland-Rallye noch schlechter als im Vorjahr, bereits auf SP 1 muss er seinen Boliden mit Motorschaden abstellen. Wenig besser ergeht es VW Kitcar-Newcomer Christian Lippitsch, der ebenfalls nicht über die erste Prüfung kommt und nach einem Ausritt aufgeben muss.

Nur wenig besser ergeht es "Max" Zellhofer, auch er muss nach SP 2 seinen Mitsubishi abstellen. Die lange Liste der prominenten Ausfälle komplettiert übrigens Rudi Stohl, sein als Vorausauto eingesetzter Audi ist nach einem Motorbrand nur noch ein Häufchen Asche.

Kris Rosenberger im Lancia Delta Integrale belegt im Zwischenklassement Rang fünf, dahinter mit bereits einigem Respektabstand Gottfried Kogler und Johann Holzmüller.

In der Dieselklasse gibt erwartungsgemäß Andreas Waldherr (VW Golf IV) den Ton an, Joachim Resch (VW Golf III) derzeit auf Rang zwei vor Manfred Pfeiffenberger im Seat.

In der Fiat Stilo Rallye Trofeo führt Karim Pichler vor Andreas Hulak und Michi Böhm.

Bei den frontgetriebenen Fahrzeugen der Gruppe N3 liegt Marcus Leeb vor Heinz Jakobitsch.

Fotos finden Sie in der rechten Navigation.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden

Ferrari hat die Konkurrenz am Freitag in Ungarn deutlich hinter sich gelassen und die Favoritenrolle übernommen - Unfall von Franco Colapinto sorgt für Rot