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ERWISCHT: Supersportler von GM und Mercedes

Muscle Cars fürs 21. Jahrhundert

Gleiches Grundrezept: Frontmotor, 8 Zylinder, Heckantrieb, massenweise Leistung – das PS-Rennen der Konzerne geht weiter, als gäb's kein Morgen.

Fotos: Automedia

Hier sehen Sie Schnappschüsse der Corvette ZR-1 und des Mercedes SLC!

Die Schnellste – Corvette ZR-1

Die Nomenklatur ist noch nicht ganz klar: Das Projekt ist bereits unter den Namen Blue Devil, SS (...lieber nicht...), Z07 und Sting Ray durch die Medien gegeistert. Die neueste Version der Namensgebung – genau wie alle anderen die unzweifelhaft und einzig richtige – heißt ZR-1.

Von außen gibt sich dieser Erlkönig so bieder, wie es eine Corvette überhaupt sein kann. Der Clou steckt unter der plastikverhüllten Haube – nämlich der neue LS9-Motor des GM Performance Center. Mit 6,3 Liter Hubraum und einem Kompressor soll der V8 (was sonst?) eine Leistung von 600 bis 650 PS auf die Straße bringen. Angeblich ist der Klang aus den zwei doppelten Endrohren dementsprechend „böse“.

Das Dach und die A- und B-Säule sind aus Carbon, und damit alle wenigstens ein bissl was von dem Supermotor haben, gibt es ein durchsichtiges Fensterl in der Motorhaube. Dazu kommen mächtige Räder (die Dimension auf der Hinterachse: 335/25Z/20) samt entsprechender (Keramik-?)Bremsanlage und ein mächtiger Heckflügel, der bei einer möglichen Endgeschwindigkeit von 200 Meilen (das wären ca. 360 km/h) durchaus Sinn macht. Im Juli 2008 soll die Serienfertigung anlaufen.

Der Schnellste: Mercedes SLC

Beim Stierln in den Archiven kam den Mercedes-Verantwortlichen die schockierende Erkenntnis, dass die Buchstabenkombination „SLC“ derzeit nicht verwendet wird – also rasch rasch, her mit einem passenden Auto! Der in den Bildern gezeigte Wagen wird wohl der schnellste jemals gebaute Straßen-Mercedes werden. Hinter dem Codenamen SLC – eine Hommage an die Coupé-Variante des SL in den 1970ern – verbirgt sich eine von AMG in extremis behandelte Variante des aktuellen SL.

Das Dach ist (wie ja das C für „Coupé“ schon andeutet) fix, die Radkästen sind zu nie geahnter Breite aufgeplustert, unter der Haube schlägt vermutlich das V8-Herz des CLK63 AMG in seiner bislang stärksten Form. Das Dach ist übrigens aus Kohlefaser, zwecks Senkung des Schwerpunktes. Flügeltüren hat er übrigens keine...

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