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O-Ton Piëch: Nächster Bugatti hat 1.200 PS

Zwölfhunderter-Klasse

Ferdinand Piëch persönlich hat es verraten: Der nächste Supersportler der Marke Bugatti kommt, und er wird noch einmal deutlich stärker...

Johannes Gauglica

Während einer Lehrveranstaltung auf der TU Wien lüftete Prof. Piëch quasi en passant etwas das Geheimnis um das nächste Bugatti-Modell.

Dass es einen neuen Wagen unter der von ihm wiederbelebten französischen Traditionsmarke geben wird, ist an sich bereits bemerkenswert. Denn unumstritten war Bugatti nicht. Und dann die Leistung!

Der aktuelle Veyron schöpft aus sechzehn Zylindern in W-Anordnung seine durchaus akzeptablen 1.001 PS. Manchen in gebirgigen Gegenden beheimateten FahrerInnen könnte dies jedoch noch eine Spur zu wenig sein – man wünscht sich ja doch hin und wieder ein Haucherl mehr Durchzug.

Deshalb legt Bugatti zwei Prozent drauf. 1.200, in Worten, eintausend zweihundert Pferdestärken verweisen auch Boliden wie zum Beispiel den Koenigsegg CCXR in die Schranken; in Schweden hat man ja eine Version mit 1.018 PS in Arbeit. Leider zu wenig, zurück zum Start!

Ferdinand Piëch ist bereits mit dem neuen Bugatti gefahren und lobte die große Alltagstauglichkeit des Über-Sportlers.

Wer einen "älteren" Bugatti fährt, muss nicht auf den einzigartigen Service inklusive "fliegender" Techniker und persönlicher Betreuung verzichten. Eine Serviceverlängerung kann man ab Werk buchen, allerdings "muss man schon mit einem mit dem Basispeis eines Audi A8 vergleichbaren Wert rechnen", so Piëch.

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