MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alfons Hauke

Nach zwei Jahren als Mechaniker bei einem Rallyefahrer, stieg Alfons selber in ein Rallye-Auto und steigt nur mehr sehr ungern aus.

Er begann beim Steirischen Bergrallyecup, seine Fahrzeuge waren ein Mazda 323 4WD und ein Ford Escort RS Cosworth in der Gruppe N.

Über Rallycross und Slalom landete er schlussendlich beim Rallyesport, der ihn nicht mehr loslässt.

Das erste Rallye-Auto war ein Renault Clio 16V, es folgten Nissan Sunny 16V, Seat Ibiza Cupra 16V und schließlich ein Mitsubishi Lancer Evo III (Gruppe N4).

  • Geboren: 18. Juli 1959
  • Wohnort: Stockerau, Niederösterreich
  • Größe: 175 cm
  • Gewicht: 99 kg
  • Familienstand: ledig
  • Beruf: Offsetdrucker, jetzt LKW-Fahrer bei der Stadtgemeinde Stockerau
  • Motorsport: seit 1991
  • Hobbies: Rallye, Motorsport, Video, Computer

    Erfolge

    1991: 2. Gesamtplatz, Steir. Bergrallyecup, Gruppe N

    1992: 3. Gesamtplatz, Steir. Bergrallyecup, Gruppe N

    1993-1994: 2. Gesamtplatz, Steir. Bergrallyecup, Gruppe N

    1995-1997: 2. und 3. Plätze im Rallycross, Bergrennen und Slalom

    1997: 1. Klassenplatz Castrol Krappfeld Rallye

    1998: 3. Plätze, Österreichischer Bergrallyecup

    1999: 1999 wollte Hauke ein Rallyeauto anmieten. Durch den Ausstieg von VW Motorsport wurde dieses Projekt vereitelt. Ein Jahr Pause war die Folge.

    2000: 10.Platz Waldviertel Rallye, A7

    2001: 2.Platz Castrol Rallye, A7
    5.Platz OMV-Rallye, A7
    8.Platz Waldviertel-Rallye, A7

    2002: 6.Platz Waldviertel Rallye, A7

    2003: 27. Gesamt, 6. N4 Pirelli Lavanttal Rallye
    37. Gesamt, 6. N4 Dunlop Pyhrn-Eisenwurzen Rallye
    27. Gesamt, 7. N4 Castrol Rallye/St.Veit
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup

    MotoGP Assen 2026

    Premierensieg für Ai Ogura!

    Ai Ogura gewinnt in Assen als erster Japaner seit mehr als 20 Jahren - Raul Fernandez und Jorge Martin auf dem Podium - Marco Bezzecchi gestürzt

    GP von Katalonien: Qualifying

    Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

    Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

    Vor dem Langstreckenklassiker

    24h Le Mans 2026

    Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.