4WD

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Innenraum

Voll punkten kann der Japaner mit dem überarbeiten Innenraum, die Variabilität erreicht - bis auf die fix eingebauten Fondsitze - beinahe Mini-Van Qualitäten. Die im Verhältnis 60 : 40 geteilte Rückbank lässt sich um ganze 17cm in Längsrichtung verschieben und bietet so nach Bedarf entweder mehr Platz für die Passagiere oder den Gepäckraum. Das Volumen des Kofferraums beträgt so zwischen 527 und 628 Liter, gegenüber den 374 Litern des Vorgängers ein deutlicher Zuwachs.

Durch das Vorklappen der Bank erzielt man gar bis zu 952 Liter Stauvolumen, so steht selbst dem Transport zweier Fahrräder nichts im Weg. Als besonderer Clou lässt sich die wasserdichte Abdeckung des Laderaumbodens gleichzeitig als Picknick-Tisch nutzen.

Insgesamt drei Ausstattungs-Varianten stehen beim CR-V zur Verfügung, bereits die Basisversion „S“ ist mit fernbedienbarer Zentralverriegelung, ABS mit EBD, Doppel- und Seitenairbags, elektr. Fensterhebern uvm. gut bestückt. Beim „LS“ stehen zudem eine Klimaanlage, ein CD-Radio und etliche in Wagenfarbe lackierte Anbauteile im Lieferumfang, die Top-Version „ES“ wartet darüber hinaus mit Nebelscheinwerfern, einer Klimaautomatik, Leichtmetallfelgen und weiteren optischen Goodies auf.

Optional sind dann noch ein Viergang-Automatikgetriebe, ein Glas Hub/Schiebedach, ein DVD Navigationssystem, eine Lederausstattung sowie eine Metallic-Lackierung zu ordern. Der Einstiegspreis für den CR-V liegt bei Eur 25.550,- für den „S“, geht über Eur 27.290,- beim „LS“ und endet schließlich beim „ES“ bei Eur 29.030,-.

Als kleiner Wermutstropfen muss man auf einen Dieselmotor verzichten, noch ist nicht abzusehen ob bzw. wann auch der CR-V mit einem hierzulande so beliebten Selbstzünder ausgestattet wird.

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